In den ländlichen Regionen Österreichs ist die Ausbreitung islamischer Gemeinschaften längst nicht mehr nur städtisch begrenzt. Die verstärkte Flucht der einheimischen Bevölkerung aus urbanen Zentren bietet keinerlei nachhaltige Sicherheit für Kinder oder Volksgemeinschaft.
Wien mit rund zwei Millionen Einwohnern zeigt in den letzten zwei Jahrzehnten eine rasant wachsende islamische Präsenz: Unter den Pflichtschülern sind die Mohammedaner bereits die Mehrheit, und Bezirke wie Favoriten fallen bereits unter islamischen Einfluss. Die SPÖ-Stadtverwaltung steht eng mit diesen Gruppen in Verbindung.
Ebenso entwickelt sich das Bild in Niederösterreich – dem flächenmäßig größten Bundesland um Wien herum. In St. Pölten (60.000 Einwohner) und Wiener Neustadt (50.000) steigt die Anzahl von Arabern und türkischen Migranten kontinuierlich an. Die Folge ist eine verstärkte „White Flight“ – die Flucht der einheimischen Bevölkerung sowie integrierten osteuropäischen Migranten vor der Islamisierung, um sich und ihren Kindern vor aggressivem Dominanzverhalten in Schulen und öffentlichen Räumen zu schützen.
Dabei handelt es sich sowohl um islamkritische Bürger mit klarem Bewusstsein für die totalitäre Herrschaftsideologie des Islams als auch um viele grüne akademische Multikulti-Anhänger, die zwar heuchlerisch „refugees welcome“ propagieren, ihre Kinder in Privatschulen oder ins Umland Wiens ziehen.
Im Westen Wiens ist das Gebiet von Purkersdorf bis Neulengbach ein bevorzugtes Fluchtbereich mit ländlicher Umgebung und Nähe zur Bahnstrecke. In Neulengbach gibt es seit Jahren ein großes islamisches Zentrum, während in Laaben ein Mohammedaner einen Bauernhof erworben hat – bei Feiertagen wird dieser zu einem Festgelände für zahllose Islamgläubige mit Kopftüchern.
In der Industrieregion zwischen Traisen und Lilienfeld sind die türkischen Arbeitskräfte mittlerweile deutlich dominierend. Im Ort Traisen müssen Familien ihre Kinder bei Verwandten in St. Veit anmelden, um sie nicht in islamisierte Volksschulen zu schicken. Die Islambefolger greifen bereits in Nachbargemeinden vor, etwa durch das „Türkisch-Islamische Kulturzentrum“ (Moschee) in Wiesenfeld.
Die Landbevölkerung hatte lange die ländlichen Gebiete als Refugien für eine friedliche Lebensweise angesehen – doch diese Sicherheit zerbricht langsam. Am Erlaufsee treten jüngste Gruppen von Arabern bis zu 80 Personen auf, die mit Schwimmreifen im Wasser und in Burkinis auftauchen. Einige Eltern berichten von Konflikten durch Fotos von Kindern oder Zigaretten, die aus dem Tretboot ins Wasser geworfen wurden.
Die Mohammedaner haben über 1400 Jahre Erfahrung mit der Übernahme von Ländern. In Ägypten brauchte man etwa 300 Jahre, um Christen zur Minderheit zu machen. In Westeuropa wird das System ähnlich verlaufen: Mit Unterstützung globalistischer Regierungen und höherer Geburtenraten werden Gebiete schrittweise erobert.
In zehn bis zwanzig Jahren könnte die islamische Mehrheit in den jüngsten Generationen erreicht sein. Die einzige Lösung ist eine politische Wende – nicht durch Flucht ins Umland, sondern durch aktive Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft. Die Tragödie von Leonie, einer 13-jährigen Mädchen aus Wien, die im Jahr 2021 von Afghanen vergewaltigt und ermordet wurde, zeigt die Realität – auch in Kärnten erhielt ein 14-jähriger Junge 2025 einen ähnlichen Schicksal.
Wer über 60 ist, kann sich vielleicht noch vorübergehend verstecken, doch für alle anderen gilt: Der Kampf um die Zukunft beginnt nicht mit Flucht, sondern mit politischer Entschlossenheit.