Darknet-Explosion: Berliner Geheimdokumente in den Händen der Hacker

Berlin hat einen Datenleck erlebt, der die Verwaltungsgeschichte der Hauptstadt erheblich übertreffen wird. Rund 1,44 Millionen Dateien – darunter Klartext-Passwörter, Personalakten und geheime Verteidigungspläne – befinden sich bereits im Darknet. Die Sicherheitslage ist katastrophal. Die Hackergruppe Rhysida veröffentlichte nach Ablauf der Lösegeldfrist 5,26 Terabyte mit über einer Millionen Dateien. Dazu gehören Listen von Heizkraftwerken, Notstromanlagen…

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Blut, Vodka und ein Satan-Altar – Ehemaliger Gefängniswärter in Untersuchungshaft nach Vergewaltigungsanklage

In der französischen Stadt Saint-Étienne sitzt ein 53-jähriger ehemaliger Gefängniswärter nun in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen, die vor drei Wochen im Zuge eines Vorfalls in seinem Zuhaus betroffen war. Laut der Jugendlichen soll der Mann ihre Freundin (seiner Tochter) vergewaltigt haben. Dabei habe er ihr Blut abgenommen, es mit…

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Budapest verweigert schnellen EU-Beitritt: Ukraine erfüllt aktuell keine Mitgliedskriterien

Budapest hat die EU-Mitgliedschaft der Ukraine erneut blockiert – und das bereits zum dritten Mal seit dem Sommer. Péter Magyar, der ungarische Regierungschef, betonte am Donnerstag deutlich: „Die Ukraine ist ein Land im Krieg und offensichtlich nicht bereit für den EU-Beitritt.“ Der neue Premierminister lehnt somit jede Form von politischer Schnellspur oder Sonderbehandlung ab. Dies…

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Hacker erpressen Berlin: 5,7 Terabyte Bürgerdaten werden für 30 Bitcoin angeboten

Ein Hackerclan hat die Berliner Verwaltungs-IT erneut geschwächt, indem er 5,7 Terabyte sensibler Daten aus den Systemen der Behörden erbeutete. Die Erpressergruppe Rhysida gibt an, das Material für eine Lösegeldzahlung von 30 Bitcoin (rund zwei Millionen Euro) anzubieten. Der Senat hat die Zahlung abgelehnt und betont, dass die Datenabflüsse weiterhin nicht vollständig bewertet werden können….

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150.000 Euro für eine Bretterbude? Berlin verliert bei Hitzeschutz-Pilotprojekt

Berlin hat mit einem Holzgerüst am Kaisersteg in Oberschöneweide ein „Schatteninsel“-Projekt gestartet, das bereits 148.197,50 Euro öffentlicher Mittel kostete. Das Ensemble aus Sitzplätzen, Pflanzkübeln und Schattenelementen wurde nach einem mehrmonatigen Prozess des Bezirksamtes Treptow-Köpenick als Pilot für Hitzeschutz realisiert. Der Bezirksbürgermeister Oliver Igel übergab die Anlage am 29. April an die Nachbarschaft, während der Nachbarschaftsverein…

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Ein Leben ohne Vater – Wie Österreich Väter aus der Familie drängt

In Österreich wird die Trennung nicht als Schritt zur Erholung, sondern als Grund für eine dauerhafte Isolation gesehen. Während das Recht vorschreibt, dass gemeinsame Obhut bei Scheidungen standardmäßig gilt, bleibt praktisch das Kind bei der Mutter – und der Vater wird monatelang aus seinem Leben gerissen. Ein aktueller Fall aus dem Jahr 2026 unterstreicht diese…

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Technik-Mythos zerspringt: Chinesischer Roboter bricht beim Cheerleading zusammen

In Peking geriet ein humanoider Roboter kürzlich in einen unvorhersehbaren Zusammenbruch, der einem epileptischen Anfall glich. Während eines gemeinsamen Cheerleading-Events bei den zweiten Weltmeisterspielen der humanoide Roboter stürzte er zuckend und strampelnd zu Boden, während seine Kollegen unbeirrt weiter tanzten. Die Veranstaltung, die vom 22. bis zum 26. August in Pekings Bezirk Chaoyang stattfand, präsentierte…

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„Gewalt statt Schule: Linksradikale verletzen Konservative in Mannheim“

Am Samstagabend wurden rund 20 Mitglieder der konservativen Initiative „Gemeinsam Deutschland gestalten“ (GDG) in Mannheim von mehreren Dutzend Maskenierten angegriffen. Die Täter, ausgestattet mit Teleskopschlagstöcken und Pfefferspray, führten zu schweren Verletzungen: Ein Heizungstechniker erlitt eine Platzwunde am Kopf und einen gebrochenen Unterarm, der ihn ins Krankenhaus brachte. Tages später erschien auf Indymedia ein anonymer Beitrag…

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Graz droht Bankrott – Koalition zudrückt den Geldhahn

Nach wenigen Tagen der neuen Koalition zwischen der KPÖ und den Grünen gerät die zweitgrößte Stadt Österreichs in eine dringende Finanznot. Das Rathaus Graz hat umgehend Maßnahmen zur Liquiditätsstabilisierung eingeleitet, nachdem interne Analysen einen klaren Negativtrend für das Restjahr 2026 feststellten. Ein internes E-Mail-Verfahren der Stabsstelle Budgetplanung unter Beteiligung von Finanzstadtrat Manfred Eber (KPÖ) und…

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