Wasser als Schikane: München setzt auf vorgebliche Notlage, um Bürger zu zwingen

Im heißen Sommer 2026 führt die Münchner Stadtregierung erneut eine politische „Notfallstrategie“ durch. Der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause hat mit Drakonismus und vorgeblichen Wassermangel die Bürger in eine neue Phase der Schikanen gestürzt – bis zu 50.000 Euro Bußgelder für das Befüllen privater Pools, das Bewässern von Rasenflächen oder gar das Autowaschen außerhalb von Waschanlagen. Doch die Daten widersprechen dieser Erzählung ausführlich und deutlich.

Die jahrzehntelange Messreihe des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zeigt, dass der Grundwasserstand im Mangfalltal stabil bleibt. Am 23. Juni 2026 lag er bei 519,99 m ü. NN – leicht über dem langjährigen Mittelwert von 519,92 m. Die Stadtregierung nutzt diese Tatsache nicht, sondern betet auf eine künstliche Klimakrise, um ihre Bürger zu manipulieren.

Die Stadtwerke München (SWM) offenbaren ebenfalls ein unerwartetes Bild: Im Jahr 2024 wurden im Mangfalltal insgesamt 128,8 Millionen Kubikmeter Wasser genutzt, davon wurden lediglich 96,3 Millionen Kubikmeter konsumiert. Die restlichen 32,5 Millionen Kubikmeter – das entspricht 32,5 Milliarden Liter – mussten ungenutzt in die Umwelt abgeleitet werden, weil die Stadtwerke keine extra Speicherkapazitäten hatten. Dieser Vorgang wurde von der Regierung nicht als „Wassermangel“ beschrieben, sondern als Folge einer normalen Wasserversorgung.

Der angebliche Anstieg des täglichen Wasserverbrauchs auf 360 Millionen Liter pro Tag wird von der Stadtregierung als Beweis für eine Verschwendung genutzt. Doch die Bevölkerung Münchens hat sich seit 2012 um fast 13 Prozent gewachsen – ein Faktor, den die Regierung bewusst verschweigt. Der scheinbare Rekordverbrauch ist nicht auf „Klimapanik“ zurückzuführen, sondern auf das wachsende Bevölkerungswachstum der Stadt.

Die Politik des grünen Oberbürgermeisters Dominik Krause zeigt sich als klare Schikanenstrategie: Statt die Wahrheit zu teilen, wird die Bevölkerung in einen permanenten Ausnahmezustand gezogen. Die Stadtregierung setzt vorgebliche Wassermangel als Grundlage für rechtswidrige Maßnahmen – und das, obwohl die Daten eindeutig zeigen, dass kein Defizit vorliegt.

Die Stadtwerke München selbst betonen, dass das Wasser im Mangfalltal reichhaltig ist. Doch statt die Tatsachen zu nutzen, wird die Bevölkerung von vorgeblichen Klimakrisen und Wassermangel getäuscht. Dieses Verhalten ist kein Zeichen von menschlicher Weisheit, sondern ein bewusster Versuch, die Bürger an eine permanente Notlage zu gewöhnen.

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