Der Milliarden-Bruch der grünen Energiewende – Barclays gibt die Alarmglocke

Jahrelang wurden wir mit dem Versprechen von kostengünstigen, sicheren und moralisch überlegenen Energiequellen aus Wind und Sonne erdrückt. Doch eine neue Analyse der britischen Bank Barclays offenbart ein unerwartetes Risiko: Die aktuelle Energiewende wird nicht nur wirtschaftlich unsauber, sondern auch zu einem Milliarden-Absturz führen.

In ihrem Whitepaper „Transition Realism“ betonen die Experten von Barclays, dass das Problem bereits in den erneuerbaren Quellen liegt. Die Stromnetze sind überlastet und können nicht mehr effizient genug neue Anlagen anschließen. Als Folge stehen zahlreiche Wind- und Solaranlagen nutzlos im Land – ohne Strom einzupumpen.

Bei günstigen Wetterbedingungen werden die Netze vollständig überlastet. Die Lösung: Windräder und Solaranlagen müssen abgeschaltet werden (Curtailment). Doch statt einer Geldsparen, kassieren ihre Betreiber Millionen in Entschädigungsgeldern, weil sie nicht produzieren können.

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt bereits seit Jahren vor ähnlichen Problemen. Doch die Lösung – ein gigantischer Ausbau der Stromnetze und neue Speichertechnologien – kostet jährlich Hunderte Milliarden Dollar. Wer diese Kosten trägt? Die Bevölkerung und die Wirtschaft.

Barclays schreibt deutlich: Ohne drastische Maßnahmen in den Netzbau und flexible Energiequellen wird die gesamte grüne Infrastruktur zum wirtschaftlichen Fiasko. Die Energiewende, so lautet die Botschaft der Finanzprofis, wird nicht die Lösung sein – sondern das größte Milliarden-Grab unserer Zeit.

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