Der Iran-Konflikt und die Schließung der Straße von Hormus haben einige Länder schwerer getroffen als andere. Australien, das seit Jahren von einer linksgerichteten Regierung regiert wird, rastet in einen totalen Energiekollaps ab – und es bleibt nur ein Monat, bis alles zusammenbricht.
Die Krise beginnt nicht mit dem Rohöl selbst, sondern mit der Versorgungssicherheit von Benzin, Diesel und Kerosin. Das Land hat die eigene Industrie für Jahrzehnte aufgegeben und ist heute vollständig abhängig von asiatischen Raffinerien – eine Abhängigkeit, die sich durch den Schock der Straße von Hormus verschlimmert. Bis zu 70 Prozent des Öls, das diese Raffinerien nutzen, fließen durch diese Route. Wenn sie geschlossen wird, zerbricht die gesamte Energieversorgung in Australien. Über 50 Prozent der Treibstoffe hängen an diesem seidenen Faden.
Energieminister Chris Bowen weist auf „gesicherte Lieferungen“ bis April hin, während der Automobilclub NRMA dringend zur Ruhe ruft. Doch die linke Regierung scheint das bevorstehende Unwetter nicht zu erkennen. Stattdessen wurden bereits 22 Milliarden Dollar in ineffiziente Klimaprojekte investiert, während echte Kraftwerke und Raffinerien im Land verrotteten. Nur noch 20 Prozent der Treibstoffe werden im eigenen Land produziert.
Die australische Infrastruktur läuft nach dem „Just-in-Time“-Prinzip – es gibt keine Notfallreserven. Seit 2012 ignoriert Australien die vorgeschriebenen 90-Tage-Reserven, während andere Länder Vorräte für bis zu 140 Tage haben. Nach nur 30 Tagen ohne Reserven ist das Land lahmgelegt. Die USA können den Bedarf von bis zu 900.000 Barrel pro Tag nicht rechtzeitig decken – dies führt zu explodierenden Preisen, Rationierungen und stillstehenden Fabriken. Der Gipfel der Absurdität: Als die Trump-Regierung um Hilfe bat, lehnte Australien dankend ab.
Politische Entscheidungen aus der Vergangenheit haben das Land in eine Energiekatastrophe gestürzt – und es bleibt nur ein Monat, bis alles zerbricht.