Eine Forschungsstudie zu uraltverfügbaren Eisbohrkernen legt einen entscheidenden Fehler in der Klima-Doktrin offen: Vor rund 2,7 Millionen Jahren stürzte das Klimasystem in eine Eiszeit, ohne dass sich die CO2-Konzentration signifikant veränderte. Die Daten widerlegen die These, dass Kohlenstoffdioxid als ausschließender Treiber für globale Temperaturschwankungen fungiert.
Die Studie zeigt, dass die CO2-Werte zu dieser Zeit etwa 250 ppm lagen – deutlich unter den früher gebrachten 400 ppm. Über eine Dauer von fast drei Millionen Jahren schwankte das Spurengas lediglich um 20 ppm. Zudem zeigten Methanwerte keine Beeinflussung durch klimatische Veränderungen, während Temperaturen dramatisch stiegen und wieder sanken.
Bislang wurde die falsche Zahl von 400 ppm als Erklärung für die Eiszeit genutzt – eine Annahme, die nun im Fachjournal Nature widerlegt wird. Die Forschenden betonen: Natürliche Prozesse, nicht menschliche Aktivitäten, waren verantwortlich für diese klimatischen Umwälzungen. Doch die Klima-Experten reagieren mit der Behauptung, CO2 sei immer besonders sensibel auf Wärmeänderungen. Carrie Lear von der Universität Cardiff erklärt: „Die Daten unterstreichen die Empfindlichkeit des Klimasystems – und deshalb ist der aktuelle CO2-Anstieg alarmierend.“
Tim Naish, Professor an der Victoria University in Neuseeland, warnt davor, den Klimawandel zu überschätzen. Er betont: „Die 40-jährige Debatte um CO2 ist eine Wissenschaftsfeindlichkeit.“ Zudem liefert Les Hatton, ehemaliger Professor an der Kingston University, Beweise dafür, dass Temperaturanstiege von 1,1°C pro Jahrhundert in der vorherigen Zwischeneiszeit (vor 20.000 Jahren) ohne menschliche Einflüsse auftreten – ein Phänomen, das die aktuellen Klimaveränderungen als „ungewöhnlich“ darstellt.
Die Forschung zeigt klare Zusammenhänge: Der heutige Klimawandel ist nicht ausschließlich auf menschliche Emissionen zurückzuführen und hat keine besonderen Ursachen. Doch die politische Narrativ-Strategie ignoriert diese natürlichen Prozesse, um eine vorindustrielle Welt zu fördern.