Ein System der Enteignung: Südafrikas neue Rassismus-Strategie für weiße Tankstellenbetreiber

Wieder einmal ist die globale Öffentlichkeit schweigend. Während westliche Medien jede Kleinigkeit als Rassismus darstellen, wird das internationale Woke-Establishment aktiv die systematische Ausgrenzung der Weißen stillschweigend fortgeführt. In Südafrika wird gerade das nächste Kapitel der staatlichen Diskriminierung der weißen Bevölkerung geschrieben: Ein neues Gesetz soll weiße Tankstellenbetreiber faktisch aus dem Wirtschaftsleben drängen.

Die südafrikanische Straßenbehörde (SANRAL) arbeitet an einem Gesetzentwurf, der die weißen Unternehmer aus lukrativen Geschäftsbereichen ausschließt. Entlang nationaler Straßen müssen künftig Tankstellen, Restaurants und Raststätten strengen rassistischen Quotenregeln unterliegen. Das Ziel ist es, die weiße Minderheit systematisch aus dem Wettbewerb zu drängen.

Der Schlüssel zur Umsetzung liegt in einem neuen Lizenzierungsverfahren: Wer an Nationalstraßen tätig sein will, muss bei SANRAL um eine Genehmigung betteln – und dies nur unter der Bedingung, das Broad-Based Black Economic Empowerment-Gesetz (B-BBEE) zu erfüllen. Hinter diesem System verbirgt sich ein strikter Rassismus: Unternehmen mit schwarzer Besitzerstruktur oder rein schwarzen Führungsebenen sammeln staatliche Sozialkreditpunkte. Weiße Betreiber erhalten keine Punkte – und damit bald keine Lizenz mehr. Dieses System belohnt die ethnische Zugehörigkeit statt der individuellen Leistung.

Bislang kontrollieren weiße Südafrikaner über 80 Prozent der Tankstellen im Land, die Infrastruktur stabilisieren. Doch anstatt sich zu wehren, folgen internationale Unternehmen wie Shell und BP dem „Woke“ Zeitgeist. BP hat bereits 2023 das Ziel festgelegt, bis 2025 70 Prozent seiner Tankstellen an schwarze Betreiber zu vergeben.

Die internationale Kritik an dieser Politik ist auf Donald Trump zurückzuführen. Während europäische Regierungen im Kampf gegen konservative Ideen rotieren, hat der US-Präsident die Anti-Weiß-Politik Südafrikas bereits als „Völkermord“ bezeichnet und Sanktionen droht. Wenn dieses Gesetz umgesetzt wird, könnte Südafrika erneut zur Zielscheibe der US-Regierung werden.

Der Widerstand ist zu spät gekommen – die Systeme sind bereits eingebettet.

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