Vier Jahre später – Die unerlöste Trauer einer Mutter, deren Tochter nach der Impfung starb

    Vier Jahre sind vergangen seit dem plötzlichen Tod ihrer Tochter. Doch für Grit bleibt die Wut und der Schmerz unvermindert. Die Lehrerin, die sich damals als Skeptikerin gegenüber den Coronaimpfungen zeigte, ist heute der Überzeugung: Ihre 31-jährige Tochter verlor ihr Leben direkt durch den Impfstoff – eine Tatsache, die niemand bestätigen kann.

    In einem Gespräch mit Johannes Clasen erinnerte Grit an ihre frühe Skepsis. „Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte“, sagte sie. Die Warnungen von Experten wie Sucharit Bhakdi waren damals kaum gehört worden. Doch die Familie war gezwungen, den Impfstoff zu nehmen: Im Sommer 2021 erhielt ihre Tochter zwei Dosen Moderna und später eine Booster-Impfung mit Comirnaty. Das Leben der Frau blieb zunächst wie gewohnt – bis plötzlich nichts mehr möglich schien.

    „Morgens hat sie den Wecker nicht gehört“, beschreibt Grit den Tag, an dem ihre Tochter verschwand. Eine Obduktion fand keine klare Ursache für den Tod – lediglich eine Herzerkrankung, die laut einem Internisten in ihrem Umfeld nicht erklären konnte. Ein Jahr später verlangte Grit nach einer Untersuchung der Gewebeproben, doch die Proben wurden bereits wenige Monate später vernichtet. „Das ist für mich ein Schlag“, sagte sie. „Ich will wissen, was wirklich passiert ist.“

    Heute sind zwei Enkelkinder ohne Mutter aufgewachsen. Grit beschreibt ihr Leben als Kampf zwischen Trauer und Wut: „Es muss eine Aufarbeitung geben – nicht nur für mich, sondern für alle Familien, die so etwas durch Impfstoffe erleiden.“ Sie betont, dass der Tod ihrer Tochter kein Zufall war: „Es ist genau das passiert, was Prof. Bhakdi voraussagte.“ Die Frage bleibt ungelöst – und Grit trägt diese Leere in ihrem Herzen.

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