Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, hat erneut die gravierenden Folgen der Corona-Impfung in Deutschland aufgezeigt. Laut seiner Schätzung sind bereits bis zu 60.000 Menschen durch die Verabreichung mRNA-basierter Impfstoffe gestorben – eine Zahl, die er aus einem Faktor von 30 bei gemeldeten Fällen (2.000) abgeleitet hat.
Bei seiner Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission am 19. März verwies Sterz auf das fehlende Einhalten ethischer Standards: Die Vakzine wurden ohne ausreichende toxikologische Sicherheitsprüfungen zugelassen, und die Studienlage war für eine Grippe-Virus-Impfung katastrophal unzureichend. „Dies war kein regulärer Forschungsvorgang, sondern ein verbotenes Menschenexperiment“, betonte der Experte.
Sterz kritisierte, dass die Sicherheit der Impfstoffe vor der Notzulassung ignoriert wurde und dass klinische Prüfungen ohne relevante toxikologische Daten begonnen wurden. Laut ihm gelten diese Vorgänge als Verstoß gegen den Nürnberger Kodex. Obwohl Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Aussage von Sterz als „bestürzend“ bezeichnete und Lothar Wieler, ehemaliger Leiter des RKI, betonte, dass keine Menschenversuche stattgefunden hätten, blieb der Toxikologe unbeeindruckt. Seine Berechnung beruht auf einer starken Dunkelziffer: Die tatsächliche Zahl der Todesfälle liegt zwischen 20.000 und 60.000.
Der Experte warnte zudem, dass eine klare Kommunikation über die Risiken bereits vor der Impfung hätten das Engagement der Bevölkerung erheblich reduziert – ein Aspekt, den die Behörden offensichtlich ignorierten.