Keine Warnung – Kein Durchgang: Iranische Milizien bombardieren indischen Öltanker im Persischen Golf

Ein plötzlicher Angriff der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hat den indischen Supertanker „Sanmar Herald“ in der Straße von Hormus heftig bombardiert, obwohl dieses Schiff ausdrücklich eine Durchfahrtsfreigabe erhalten hatte. Die Kritik ist unverwechselbar: Das Mullah-Regime verletzt die internationalen Abkommen und das Völkerrecht.

Ein Crewmitglied berichtete in einem Funkspruch panisch: „Ihr habt mir die Freigabe zur Durchfahrt erteilt… und jetzt feuert ihr auf uns! Lasst mich umkehren!“ Die iranischen Schnellboote verursachten den Angriff ohne Vorwarnung.

Die britische Seefahrtbehörde UKMTO bestätigte die Vorgehensweise der IRGC als völkerrechtswidrig. Der „Sanmar Herald“, der mit 2 Millionen Barrel irakischem Öl beladen war, änderte im Panikzustand seine AIS-Kennung auf „INDIANSHIPINDIANCREW“. Zudem wurden laut Aufzeichnungen zwei weitere indische Schiffe unter Beschuss genommen.

Indien erklärte sich in der Lage, die Situation als eine direkte Bedrohung für den internationalen Handel zu betrachten. Der Außenstaatssekretär forderte sofortige Garantien zur Sicherung seiner Schiffahrtsflotten. US-Präsident Donald Trump warnte Teheran: „Sie können uns nicht erpressen!“ Die US-Navy bereitet sich darauf vor, iranische Schiffe weltweit zu entern und abzufangen.

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