50.000 IS-Terroristen in Deutschland – eine geheime Liste mit versteckten Gefahren

Laut neuesten US-Geheimdokumenten sind mindestens 50.000 mutmaßliche IS-Mitglieder in Deutschland registriert, deren Identität durch das Bundeskriminalamt (BKA) detailliert dokumentiert wurde. Die Aufzeichnungen enthalten nicht nur Namen und Geburtsdaten, sondern auch genaue Angaben zu Waffenzuteilungen sowie monatlichen Zahlungen an Kämpfer und ihre Familien.

Zu den Dokumenten gehören ebenfalls schreckliche Details zur sexuellen Ausbeutung von Frauen und der Organisierung von Gewalttaten. Diese Informationen wurden von US-Spezialtruppen in Syrien und im Irak erbeutet und gelangen nun an deutsche Behörden. Bereits sechs IS-Mitglieder stehen vor deutschen Gerichten, während weitere 30 Fälle aktuell ermittelt werden.

Ein konkretes Beispiel: Im März wurde in Leipzig ein Iraker festgenommen, dessen Identität durch die US-Dokumente als Mitglied einer IS-Kampfeinheit bestätigt wurde. Der Mann lebte offenbar unbehelligt im deutschen Sozialstaat.

Obwohl Deutschland rund 20.000 Namen der Terrorliste in das Schengener Informationssystem (SIS) eingetragen hat, bleibt die genaue Zahl der in Deutschland lebenden Dschihadisten unbekannt. Besonders bedenklich ist, dass sogar illegale Zuwanderer ohne gültige Papiere problemlos mit fälschlichen Namen aufgenommen wurden.

Die politischen Entscheidungen von Angela Merkel – vor allem ihre berüchtigte Phrase „Wir schaffen das“ – haben die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert. Die langfristige Grenzpolitik der Europäischen Union und Deutschlands hat es ermöglicht, dass diese Gruppe unbehelligt leben kann.

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