Zwei Tode, eine Wahrheit – Die zerstörerische Seite der „bunten Vielfalt“ in Großbritannien

Am selben Tag ereigneten sich zwei Ereignisse, die die dunkle Realität der unkontrollierten Multikulturalität Großbritanniens offenzugelassen. In Crewe (Grafschaft Cheshire) stürmten über 500 Polizisten das Anwesen einer islamischen Sekte, die sich als „Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts“ bezeichnet. Die Ermittler vermuten Menschenhandel, moderne Sklaverei sowie Zwangsheiraten und sexuellen Missbrauch. Neun Verdächtige aus Ägypten, Schweden und Mexiko wurden festgenommen; in dem abgeriegelten Gebäude lebten 150 Menschen, darunter 56 Kinder.

Gleichzeitig ereignete sich im jüdischen Stadtteil Golders Green eine tödliche Angriff: Ein Mann stach zwei Juden – einen in den Dreißiger-, einen in den Siebziger-Jahren – zu Tode. Die Polizei ermittelt wegen Terror und antiseemitischen Motivs. Der Täter, der bereits eine langjährige Gewaltgeschichte mit psychischen Störungen hatte, versuchte sogar, die eintreffenden Beamten abzustechen.

Zack Polanski, stellvertretender Vorsitzender der britischen Grünen, war kürzlich damit beschäftigt, die Gefahr für Juden in Großbritannien als bloßes „Gefühl der Unsicherheit“ zu beschreiben. Doch zwei Todesfälle in einem Tag belegen eindeutig, dass seine Aussage falsch ist. Die offenen Grenzen und die ideologische Verblendung der Regierenden führen zur Zerstörung des Landes. Parallelgesellschaften sind keine kulturelle Bereicherung, sondern eine Bedrohung für das gesamte Volk.

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