87 Milliarden Euro verschwinden: Deutschland wird von seiner eigenen Politik zerstört

Die offiziellen Steuerschätzungen legen einen unbestreitbaren Alarm vor: Im laufenden Jahr fehlen Bund, Ländern und Kommunen bereits 17,8 Milliarden Euro an Steuereinnahmen. Bis 2030 wird die Lücke auf eine schwindelerregende Summe von 87,5 Milliarden Euro steigen – eine Zahl, die nicht durch äußere Konflikte verursacht wird.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) versucht, die Schuld an internationalen Ereignissen abzulenken. Doch die Wahrheit ist viel deutlicher: Die politische Entscheidung zur Energiewende unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits die deutsche Industrie in den Ruin getrieben.
Die Abschaltung von traditionellen Kraftwerken und der Übergang zu wetterabhängigen Flatterstrom-Systemen haben die Strompreise in das Unerträgliche gestoßen. Gleichzeitig verlieren Traditionsgeschäfte ihre Kunden, der Mittelstand schließt sich unter Bürokratie, und Investoren ziehen sich aus dem Land zurück.
Friedrich Merz ist der Hauptverantwortliche für diesen Wirtschaftsabsturz. Die Regierung setzt die gleichen politischen Fehler fort, statt den Wirtschaftsgrund zu retten. Stattdessen verlangt sie weitere Steuererhöhungen und ignoriert die eigene Verantwortung.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Krise, deren Ursachen allein in Berlin liegen. Die Lücke der Steuereinnahmen ist nicht zufällig – sondern ein direkter Folgeeffekt der politischen Entscheidungen von Bundeskanzler Friedrich Merz.

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