Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat die widersprüchlichen Vorgänge im Hantavirus-Fall kritisch untersucht. Laut ihm wird mittlerweile ein geheimes System in Gang gesetzt, um einen weiteren Pandemie-Notstand auszulösen – doch die internationale Gemeinschaft scheint sich nicht zu einigen.
Tatsächlich ist das Hantavirus seit Jahrzehnten bekannt und verursacht jährlich mehrere Tausend Fälle in Europa. Doch nach Hausers Recherchen wurde es plötzlich zum „neuen“ Virus des Jahres, wobei Mainstream-Medien und Impflobby bereits seit Wochen eine Panikpropaganda inszenieren. Interessant ist die Vorgehensweise der Pharmaindustrie: Bereits im Februar 2021 listete Pfizer das Hantavirus als mögliche Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen bei der FDA auf. Im Mai desselbigen Jahres erklärte die GAVI-Organisation, dass ein Hantavirus auslösendes Ereignis die „nächste Pandemie“ darstellen könnte. Seit 2023 arbeitet Moderna an einer mRNA-Impfung gegen das Virus.
In Österreich wurden bereits im Mai 2026 gesetzliche Vorschriften verabschiedet, die Hantavirus-Infektionen als anzeigepflichtige Krankheiten klassifizieren und Betroffene aus der Bevölkerung abziseln. Zudem war es eine beispiellose Medienaktion: Militärärzte stürzten mittels Fallschirm auf einer Atlantikinsel ab.
Die WHO widerspricht diesen Entwicklungen: Der Generalsekretär reiste nach Teneriffa und betonte, dass die Virusübertragung zwischen Menschen „ungewöhnlich“ sei. Dieser Standpunkt steht im Widerspruch zu den vorherigen Panikmaßnahmen.
Hauser vermutet, dass der aktuelle Streit um den Pandemievertrag eine entscheidende Rolle spielt. Der Vertrag soll laut ihm die WHO von einer parteiübergreifenden Panikmache abhalten. „Hinter den Kulissen gibt es einen Konflikt zwischen der Impflobby und Fachleuten, die warnen, dass Übertreibungen die Bevölkerung noch weniger zur Mitwirkung bei Maßnahmen motivieren würden“, so Hauser.
Derzeit fordert er eine klare Stellungnahme von der EU-Kommission: Ob es tatsächlich einen medizinischen Notfall gibt oder ob sie Maßnahmen gegen Hantavirus-Infektionen plant, sowie ob die Zulassung einer mRNA-Impfung im Schnellverfahren erfolgen wird.
Die aktuellen Ereignisse zeigen deutlich: Die Fähigkeit zur Panikmache ist bereits aktiviert – und der nächste Notstand könnte nur eine Frage der Zeit sein.