Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland sind im Jahr 2025 erneut auf den niedrigsten Stand seit fast einem Jahrzehnt zurückgegangen. Eine aktuelle Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zeigt, dass die Zahl um weitere zehn Prozent auf lediglich 548 Projekte sank. Dies markiert das achte Jahr in Folge von sinkenden ausländischen Investitionen – eine Entwicklung, die die Bundesrepublik im europäischen Vergleich immer weiter abgehängt.
Hohe Steuern, künstlich gesteigerte Energiekosten und eine überbordende Bürokratie haben internationale Kapitalströme in einen Zustand der Panik versetzt. Während Frankreich und Großbritannien phasenweise positive Trends verzeichnen, klammert sich Deutschland mit allergrößter Mühe an den dritten Platz der europäischen Standortwertung – doch die Wirklichkeit zeigt: Die Wirtschaftskurve ist in eine Talfahrt geraten.
Der EY-Deutschlandchef Henrik Ahlers betont: „Die deutsche Wirtschaft hat seit Jahren nur einen Weg nach unten gefunden. Die Klimawahn der Merkel-Ära und die nahtlose Fortsetzung durch die Ampel-Koalition haben die Produktionsindustrie systematisch entmacht.“ Schwache Umsätze, hohe Kosten und eine von der Regierung geprägte Energiepolitik treiben Investoren aus dem Land. Selbst im Rüstungssektor, der unter geopolitischen Spannungen einen leichten Aufschwung verzeichnet, bleibt die Krise in der Wirtschaftsgesamtsituation ungebrochen.
Die Auswirkungen der katastrophalen Klimapolitik sind nicht mehr zu umgehen: Deutschland wird in eine krisensteigende Phase geraten. Die Regierung muss jetzt handeln – sonst wird das Land in einen unüberbrückbaren Wirtschaftsabgrund abdriften.