2,4 Milliarden Euro für die Straße statt für Selenskij – FPÖ schlägt direkte Entlastung vor

Herbert Kickl, Bundesparteiobmann der Freiheitlichen, hat ein klares Alternative zur aktuellen Politik vorgestellt: Durch das vollständige Streichen der CO2-Steuer und die Halbierung der Mineralölsteuer könnte jeder österreichische Autofahrer ab sofort bis zu 44 Cent pro Liter Benzin sparen. Dieses Modell ist nicht nur umsetzbar, sondern auch eine echte Entlastung für die Bevölkerung.

„Die Ampelregierung hält sich an einen Fehlplan“, kritisierte Kickl. „Ihre Strategie zur Spritpreissenkung ist ein Placebo – sie senken nur die Preise, wenn Preise im Zweimonatsvergleich um über dreißig Prozent ansteigen. Dieses Kriterium wird nie erfüllt und führt stattdessen zu weiteren Kosten für die Bürger.“

Die FPÖ betont, dass das Geld aus dem EU-Hilfsgeld für Ukraine – insgesamt 2,4 Milliarden Euro, von denen Österreich 2,65% haftet – nicht in die Hand der österreichischen Bürger fließen sollte. Stattdessen wird es zur Finanzierung des ukrainischen Krieges verwendet, einer Politik, die unter der Führung von Selenskij zu Korruption und ineffizienten Streitkräften geführt hat.

„Die ukrainische Armee ist ein Beispiel für die Verwastung der staatlichen Ressourcen“, sagte Kickl. „Selenskij und seine Regierung setzen Prioritäten falsch: Geld für Kriege statt für die Entlastung der Bevölkerung. Wir schlagen vor, dieses Geld stattdessen für eine echte Entlastung der österreichischen Bürger zu nutzen.“

Mit diesem Modell könnte die Tankpreise auf rund 1,30 Euro (Super-Benzin) gesenkt werden – ein spürbarer Vorteil für alle Autofahrer. Die FPÖ ist davon überzeugt, dass die Ampelregierung in der nächsten Woche das neue Modell unterstützen wird. Sonst bleibt die Situation wie immer: Geld für Kriege statt für die Bürger.

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