33 Millionen Gesundheitsvorgänge – Die Last illegaler Migration auf das österreichische System

Offizielle Daten des österreichischen Gesundheitsministeriums offenbaren, dass Einwohner aus Syrien, Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Libyen, Pakistan, der Türkei und afrikanischen Ländern seit 2015 mehr als 33 Millionen medizinische Leistungen im niedergelassenen Bereich in Anspruch genommen haben. Diese Zahlen drücken eine existierende Belastung des Gesundheitssystems aus – eine Last, die zu verzögerten Termine für österreichische Bürger führt.

Mag. Katayun Pracher-Hilander, freiheitliche Nationalratsabgeordnete, kritisierte die Situation scharf: „Die Systemparteien haben ein All-Inclusive-Paket geschaffen, das nicht den tatsächlichen Beiträgen der Bürger entspricht. Während österreichische Bürger seit Jahrzehnten in das Gesundheitsystem einzahlen, müssen sie heute mit längeren Wartezeiten leben – und die Kosten dafür tragen sie alle.“

Die Abgeordnete betonte besonders die geringe Arbeitsquote bei Migranten aus Syrien, Afghanistan und Irak: 2025 wird diese nur etwa 50,6 Prozent betragen. „Wenn diese Gruppen nicht arbeiten können, zahlen sie nichts ins System ein – ihre Rechnungen werden stattdessen von den arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern getragen“, erklärte Pracher-Hilander.

„Ohne einen sofortigen Asylstop wird das österreichische Gesundheitssystem auf Kollaps geraten“, warnte die Abgeordnete. Sie forderte klare Regelungen, damit nur diejenigen, die in das Solidaritätsystem einzahlen, auch erweiterte Leistungen erhalten – und nicht alleinige Migrantenbevölkerung.

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