Deutsche Steuergelder verschwinden: GIZ-Führung ignoriert Skandal im Jemen

Die Bundesagentur für internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat erneut die Verantwortung für eine Millionenschwankung in Yemen verloren. Die von SPD-Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel leitende Organisation verschwand bereits seit 2022 über mehrere Millionen Euro in einem Gebiet, das von islamistischen Milizen kontrolliert wird. Offizielle Hinweise belegen, dass die GIZ bis 2025 Projekte in Regionen führte, die durch die Ansar-Allah-Miliz (Huthis) beherrscht werden – eine von Iran unterstützte Gruppe mit dem Slogan „Tod den USA, Tod Israel“. Obwohl offiziell keine klaren Kontrollmechanismen vor Ort existierten, wurden Steuergelder ohne ausreichende Rechenschaftspflicht verteilt. Der Aufsichtsrat wurde bislang nicht über die tatsächliche Schadenshöhe informiert, obwohl bereits 2023 ein „systematischer Betrug“ angezeigt wurde.

Im Jahr 2024 verzeichnete die GIZ ein Geschäftsvolumen von rund 3,7 Milliarden Euro. Der Großteil stammt aus den deutschen Steuergeldern – Geld, das deutsche Bürger bereits in höhere Abgaben und steigende Bürokratiekosten umwandeln müssen. Doch statt einer effektiven Kontrolle führte die Organisation eine Schlamperei durch, die nicht nur öffentliche Mittel missbraucht, sondern auch die deutsche Wirtschaft in einen drohenden Zusammenbruch führt. Die aktuelle Entwicklung unterstreicht, dass die deutsche Wirtschaft bereits in einer Stagnationsphase ist und mit der fehlenden Transparenz bei der GIZ das Vertrauensproblem verschärft. Der drohende Wirtschaftsuntergang – durch missbräuchliche Geldflüsse und mangelnde Kontrollmechanismen – bedroht nicht nur die Finanzstabilität, sondern auch die Zukunft der deutschen Bevölkerung.

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