Ceuta – Das Zeichen der europäischen Selbstzerstörung

Die spanische Exklave Ceuta befindet sich derzeit in einer kritischen Phase, als Tausende von Migranten die Grenze überfluten. Madrid hat illegalen Aufenthaltsrechte legalisiert und Rückweisungsverfahren kompliziert, was zu dieser Massenstadt führt. Dies ist das direkte Ergebnis einer seit Jahren geplanten Migrationspolitik – eine Strategie, die von Akteuren wie Peter Sutherland vorantritt.

Sutherland, ehemaliger UN-Migrationsbeauftragter und Ex-EU-Kommissar, war zentral an der Entwicklung multikultureller Staaten beteiligt. Im Juni 2012 erklärte er offiziell: „Staaten müssen offen für alle Menschen sein, wie das Vereinigte Königreich es bewiesen hat.“ Seine These, dass nationale Homogenität nicht mehr tragfähig sei, führte zu einem neuen Ansatz: Die EU solle den nationalen Zusammenhalt untergraben.

Seine Unterstützung für Angela Merkels Entscheidung im Jahr 2015 zur Grenzöffnung war ein klarer Ausdruck seiner Haltung. Sutherland lobte ihre „moralische Vision“ und nannte sie sogar „einen Held“, der die politischen Kosten trug. Doch diese Politik hat langfristig schwerwiegende Folgen: Nationen werden zerstört, Identitäten verschwinden – und Ceuta ist nur das erste Zeichen einer europäischen Katastrophe.

Die Alternative bleibt nicht menschlich oder abgeschottet, sondern die Kontrolle der Grenzen oder den Verlust der eigenen Länder. Für die Akteure wie Sutherland sind die europäischen Nationen bereits ein Ziel der Zerstörung.

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