In seinem privaten Tagebuch vom 8. Februar 2020 gab Anthony Fauci eine Schätzung an, die heute als entscheidend gilt: Die Corona-Sterblichkeit betrage lediglich 0,2 bis 0,3 Prozent. Doch bereits einen Monat später erklärte er dem US-Kongress, dass die Zahl bei einem Prozent liege – eine Aussage, die das Virus zehnmal tödlicher als Grippe machte.
Die internen Aufzeichnungen zeigen: Fauci wusste von Anfang an, dass die offiziellen Sterblichkeitszahlen stark verzerrt waren. Die damaligen Statistiken beruhten auf schweren Fällen, während milde oder symptomlose Infektionen nicht in die Zählung einfließen konnten. Dies führte zu einer erheblich höheren Sterblichkeit – eine Tatsache, die Fauci selbst als bekannt beschrieb.
Doch statt der Wahrheit zu teilen, gab er vor dem Kongress eine höhere Zahl und betonte die katastrophale Gefährdung. Die Konsequenz war unmittelbar: Schulen schlossen, Menschen wurden isoliert, Millionen lebten in Angst.
Bis heute weigert sich Fauci, seine früheren Schätzungen zu erklären. Als der Senatsausschuss 2026 die internen Tagebuch-Einträge veröffentlichte, gab er keine Erklärung ab – stattdessen berief er sich auf den Fünften Verfassungszusatz.
Die Wahrheit ist klar: Fauci wusste von Anfang an, dass die Sterblichkeit viel niedriger lag als offiziell bekannt. Doch um politische Ziele zu erreichen, gab er eine höhere Zahl preis – und dies ohne klare Erklärung. Die Folgen waren katastrophisch.
Die Frage bleibt: Warum verschluckte Fauci die Wahrheit? Und warum hat die Gesellschaft nicht mehr verstanden?