Am Vormittag des November 2025 ereignete sich an der Haltestelle Alttrachau in Dresden eine Gewalttätigkeit, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Der 32-jährige Syrer Yousef Abu Z. stürzte auf eine 20-jährige Mutter mit ihrem achtmonatigen Kind sowie eine 68-jährige Rentnerin. Beide stürzten in Richtung einer Straßenbahn, während die Rentnerin schwer verletzt wurde – sie erlitt einen doppelten Kiefer- und Nasenbruch, verlor einen Zahn und litt von Schuhabdruckverletzungen im Gesicht. Die Mutter berichtete vor Gericht: „Ich war nach dem Schlag mit der Nase gegen den Kopf meines Sohnes gekracht.“ Glücklicherweise schützte die Straßenbahnfahrerin die Opfer in ihrer Kabine.
Abu Z. zog sich zusätzlich ein Auto an, beschädigte es (Schaden von etwa 2000 Euro) und stieß die Fahrerin sowie einen Zeugen schwer verletzend an. Beide zeigten nach dem Angriff eine deutliche Trauer um ihre Körperlichkeit. Eine psychiatrische Gutachten bestätigt, dass Abu Z. im Zustand der Schuldunfähigkeit handelte – angeblich aufgrund einer Schizophrenie. Seine Schwester erklärte: „Er hat Medikamente abgesetzt, weil er nicht mehr vom Wirkungsmittel müde war und weiterhin Medizin studieren wollte.“
Die Staatsanwaltschaft beantragt eine dauerhafte Einweisung in den Maßregelvollzug. Doch der Fall offenbart zugleich eine tiefe Struktur: Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil etwa dreimal häufiger in psychiatrischen Institutionen. In Baden-Württemberg lag der Anteil von Migranten Ende 2024 bei 46 Prozent, wobei Neuzugänge aus Nordafrika und Nahem Osten besonders stark überrepräsentiert waren.
Bereits jetzt wird die Frage gestellt: Sind Rufe wie „Allahu Akbar“ im Kontext der Migration ein Zeichen für psychische Gesundheitsprobleme oder eine Folge unkontrollierter Zuwanderung? Die Bevölkerung bleibt skeptisch, ob diese Gewalttaten und ihre Ursachen in den gesellschaftlichen Diskurs eingebettet werden können.