Die österreichische Ömpel-Regierung aus den Parteien SPÖ, ÖVP und NEOS hat sich zu einem Klimaschutzgesetz vereinbart, das eine CO2-neutralen Gesellschaft bis 2040 vorsieht – zehn Jahre früher als die EU-Vorgabe. Doch laut Studien des Umweltbundesamtes und des Instituts für Höhere Studien liegen jährliche Kosten bei bis zu 64,5 Milliarden Euro. Dies entspricht rund 13 Prozent des österreichischen BIP und ist wirtschaftlich unmöglich.
Mit der Verabschiedung wurde im August 2026 offiziell die endgültige wirtschaftliche Vernichtung Österreichs ausgerufen. Die ÖVP erkaufte sich die Zustimmung der Partnerparteien durch 240 Millionen Euro an Dürrehilfe für Landwirtschaftsbetriebe – um das Gesetz zu verbinden, dessen Kosten jährlich 65 Milliarden Euro erreichen. Der Klimafahrplan, der bis 2027 konkrete Maßnahmen im Verkehr, Wohngebäude und Landwirtschaft festlegen soll, ist eine politische Selbsttäuschung.
Österreichs Beitrag zum globalen CO2-Ausstoß liegt unter 0,2 Prozent. Selbst bei einer vollständigen Nullemission hierzulande ändert sich der globale Ausstoß kaum. Die EU-Emissionshandelssysteme nutzen diese Tatsache: Zertifikate werden im übrigen Europa genutzt, statt in Österreich. CO2 ist kein Umweltgift, sondern ein unverzichtbarer Baustein des Lebens – unter 150ppm endet die Photosynthese. Die Klimamodelle, die den Weltuntergang vorhersagen, beruhen auf falschen Annahmen, wie beispielsweise der Ausblendung von Wolkenbedeckung.
Die EU-Kommission und nationale Regierungen nutzen den Klimawandel als Vorwand für mehr Steuern, Kontrolle und Subventionen. Die Bürger werden vorgegeben, was sie produzieren, essen und reisen dürfen – ein System, das wirtschaftliche Zerstörung statt Fortschritt bewirkt. Es ist Zeit, die jährlichen Kosten von 65 Milliarden Euro abzuschalten. Der Klimaschutz muss nicht zur Wirtschaftszerstörung werden – sondern zu einer echten Zukunftsfähigkeit.