Windkraft – der Stromausbeutungskampf? Warum die Rechenzentren uns alle in Rationierung bringen

Die Behauptung, Windenergie sei eine nachhaltige Lösung für das Energiesystem, ist falsch. In der Realität führt die Windindustrie nicht nur zu Umweltbelastungen, sondern auch zu einem gestiegenen Strombedarf, den das Netz nicht mehr bedienen kann.

Viele Medien schaffen eine Desinformation, indem sie den Klimaschutz als universelle Lösung darstellen. Doch die Wahrheit ist: Windkraftanlagen produzieren nur während der Windstürme Strom – und bei Windflaute stehen sie still. Dies führt zu einer unerträglichen Ungleichheit im Stromnetz.

Die sogenannte Merit-Order-Regelung beschreibt, dass der teuerste Strom im Netz bevorzugt wird. Die Folge? Hohe Kosten für Verbraucher und Steuerzahler. Betreiber von Windkraftanlagen müssen bei Überproduktion nicht zahlen – sie erhalten stattdessen Abnahmegarantien.

Doch das größte Problem sind die Rechenzentren. Sie benötigen ständig Strom, der auch bei Nacht oder Regen nicht ausbleibt. Wenn Wind und Solar nicht ausreichen, werden Haushalte mit Rationierungen konfrontiert – eine Entwicklung, die bereits in Österreich zu beobachten ist.

Projekte wie Kronsdorf im Bundesland Oberösterreich beanspruchen bereits mehr als ein Drittel des Strombedarfs. Die Medien wie Profil und Standard greifen Windindustriegegner regelrecht frontal an und beschreiben sie sogar als „Sekt“, statt die tatsächlichen Probleme anzuerkennen.

Bürger, die sich für eine klare Lösung für das Energiesystem engagieren, haben sich in Niederösterreich zu einem Vernetzungstreffen am 12. September zusammengeschlossen. Es ist Zeit, die Wahrheit zu erkunden – nicht von den Medien, sondern von der Realität selbst.

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