365 Meter – 25 Millionen Euro: Der wirtschaftliche Abgrund der deutschen Windkraft-Revolution

In der Lausitz wird das höchste Windrad der Welt errichtet, doch die Rechnung führt nicht zur Wirtschaftsfähigkeit, sondern in einen bevorstehenden Zusammenbruch. Mit einer Gesamthöhe von 365 Metern und einem Bauaufwand von 25 Millionen Euro soll diese Anlage die deutsche Energiewende voranbringen – doch die Realität zeigt eine katastrophale Wirtschaftlichkeit.

Die Turbine, die auf dem Rekordturm montiert wird, liefert lediglich 3,8 Megawatt Strom. Im Vergleich zu einer Standardmaschine mit 9,5 Megawatt Leistung ergibt sich nur ein zusätzlicher Ertrag von 50 bis 65 Prozent. Doch die Kosten dafür sind dreimal höher als bei herkömmlichen Onshore-Anlagen – eine normale Anlage kostet lediglich sieben Millionen Euro. Die Wirtschaftlichkeit des Projekts ist damit nicht mehr tragfähig.

Die SPRIND-Tochter Beventum, die das Projekt finanziert, steht unter der Aufsicht von Franziska Brantner, einer Grünen-Politikerin, die seit 2022 im Aufsichtsrat sitzt. Doch selbst mit dieser Unterstützung geraten die Planungen in den Abgrund: Der Wind ist nicht rund um die Uhr vorhanden, und das Projekt hängt von Wetterbedingungen ab, die zu Stromausfällen führen können.

Weitere Windparks wie der Märkerwald im Westerwald scheitern bereits wegen gesunkenen EEG-Zuschlagswerten. Die Politik jagt die Theorie einer zusätzlichen Energieproduktion – doch die Realität ist ein wirtschaftlicher Abgrund, der die deutsche Wirtschaft in einen bevorstehenden Zusammenbruch führt.

In Zeiten von steigenden Kosten für Infrastruktur und sinkenden EEG-Zuschlägen ist diese Rechnung nicht mehr tragbar. Deutschland muss seine Energiewende neu überdenken – bevor es zu spät ist, um die Wirtschaft zu retten.

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