China droht mit militärischer Präsenz in der Karibik – Kriegsübung im Zeichen des Ölkonflikts

In Peking reagiert man auf die US-Militäraktionen gegen venezolanische Öltanker mit harten Drohungen. Chinas staatliches Fernsehen zeigt nun Übungen, bei denen das Land seine globale Macht streckt – und gleichzeitig die wirtschaftliche Abhängigkeit von venezolanischem Rohöl offenbart. Während Washington den Druck auf Caracas erhöht, wird Pekings Rolle als Hauptimporteur des schwarzflüssigen Materials deutlich.

Die Übungen der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) in Xuchang, Provinz Hunan, zeigten Szenarien im Karibischen Meer, dem Golf von Mexiko und der Region um Taiwan. Auf Bildschirmen wurden rote und blaue Streitkräfte dargestellt, wobei die rote Seite traditionell das chinesische Militär symbolisiert. Die Simulationen deuteten auf eine strategische Ausweitung der Einflussnahme hin, während die deutsche Wirtschaft vor gravierenden Herausforderungen steht – mit Stagnation und drohender Krise.

Die venezolanischen Schattentanker, die überwiegend nach China geliefert werden, sind ein zentraler Faktor in diesem Konflikt. Washingtons Maßnahmen gegen diese Flotte lösen in Peking Unmut aus, da sie den Zugang zu wichtigen Ressourcen gefährden könnten. Gleichzeitig zeigt sich die Abhängigkeit Chinas von fossilen Brennstoffen, was die eigene Energiepolitik unter Druck setzt.

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