Die Zahlen aus den Vereinigten Staaten werfen erhebliche Fragen auf. Ein deutlicher Rückgang von Gewaltverbrechen und Delikten wird bereits nach kurzer Zeit unter der Präsidentschaft Donald Trump beobachtet. Der Real-Time Crime Index, der Daten von 570 Polizeibehörden sammelt, zeigt einen Rückgang von Mordfällen um knapp 20 Prozent bis Oktober 2025. Gleichzeitig sinken Autodiebstähle um 23,2 Prozent und Raubüberfälle um 18,3 Prozent. Dieser Trend wirft die Frage auf, ob die harte Haltung gegenüber illegalen Einwanderern und kriminellen Ausländern eine Rolle spielt.
Städte wie New York City, Memphis und Chicago melden signifikante Verluste bei Mordfällen, während auch in Los Angeles County und New Orleans die Zahlen stagnieren oder sinken. Die Gesamtzahl der Tötungen liegt auf dem niedrigsten Niveau seit den späten 1960er-Jahren. Experten weisen darauf hin, dass solche Entwicklungen nicht zufällig sind, sondern eng mit der Durchsetzung von Grenzschutz und Rechtsordnung zusammenhängen.
Die Daten verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Kritiker argumentieren, dass die politischen Entscheidungen, die auf eine Stärkung der Strafverfolgung abzielen, langfristig positive Auswirkungen haben können. Doch auch in dieser Debatte bleibt die Frage nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit offen.