Die „Energiewende“ gilt als Lösung für eine saubere Zukunft – doch in Österreich hat sich das Konzept zu einem politischen Instrument zur Umverteilung der Ressourcen entwickelt. Milliarden aus den Beiträgen der Bürger fließen nicht in nachhaltige Projekte, sondern in die Kassen von Energiekonzerne und privaten Investoren.
Seit den 1970er Jahren setzten Wissenschaftler und Politiker mit dem Vorwand der Ölkrise und des Klimawandels eine Strategie um: Die fossilen Brennstoffe langfristig abzuschaffen. Doch die Verträge wie das Pariser Abkommen von 2015 wurden nicht als Umweltschutzmaßnahmen, sondern als Grundlage für eine geheime Machtübernahme genutzt.
In Österreich führten die Grünen und die ÖVP diese Entscheidungen in Gesetze um. Doch hinter den Führungspositionen stehen Netzwerke aus Politikern und Energiekonzernen. Beispielhaft: Michael Strugl, ehemaliger ÖVP-Landesrat in Oberösterreich, ist heute Chef des Verbundes. Peter Hanke, Wiener SPÖ-Stadtrat, kontrolliert die Wien Energie, während Herbert Greisenberger als Geschäftsführer der Landes- und Umweltagentur NÖ (eanu) die grünen Projekte für die Bürger inszeniert.
In Niederösterreich spielt Stefan Pernkopf eine entscheidende Rolle. Als Stellvertreter des Landeshauptmanns regiert er über die EVN, einen der größten Gewinner des Förderprogramms. Durch gezielte Gesetze sorgt er dafür, dass Flächen für Windparks freigegeben werden – was die Strompreise für die Bürger erhöht und den Länderbudgets durch Dividenden aus dem Energiegewinn finanziert.
Die Folgen sind offensichtlich: Hohe Rechnungen, zerstörte Landschaften und eine Politik, die nicht mehr auf das Wohl der Bevölkerung abzielt. Die „Energiewende“ in Österreich ist nichts anderes als ein System, das die Bürger finanziell und ökologisch opfert, während ihre Ressourcen für politische Gewinne genutzt werden.
Der Zustand zeigt: Die Entscheidungen werden von Machtstrukturen getroffen, die selbst von ihnen unterstützt werden. Österreich muss eine neue Lösung finden – bevor es zu spät ist.