Schwedens sexuelle Gewalt: Ein ungelöstes Problem der Migration

Die Schweden prahlen mit ihrer Toleranz und Offenheit, doch die Realität zeigt andere Facetten – insbesondere bei sexualer Gewalt gegen Frauen. Eine umfassende Studie legt offen, dass das Problem nicht auf einheimische Bevölkerungsgruppen zurückzuführen ist, sondern vor allem durch Migration verursacht wird.

Schwedens Vergewaltigungsstatistiken sind beunruhigend. Nicht nur, weil die Definition von Vergewaltigung in Schweden eng gefasst wird, sondern auch aufgrund der Herkunft der Täter. Eine langfristige Untersuchung der Verurteilungen zeigt, dass die meisten Täter aus dem Ausland stammen. Die Studie „Immigrant Background and Rape Conviction: A 21-Year Follow-Up Study in Sweden“ veröffentlicht im Journal of Interpersonal Violence legt nahe, dass nicht einheimische Schweden das Hauptproblem darstellen, sondern Zuwanderer der ersten und zweiten Generation.

Die Forscher verglichen 4.032 Verurteilte wegen Vergewaltigung mit 20.160 Kontrollpersonen aus der allgemeinen Bevölkerung. Nur 36,9 Prozent der Täter wurden in Schweden geboren und haben zwei schwedische Eltern, während dies in der Kontrollgruppe mit 69,5 Prozent der Normalfall ist. Gleichzeitig stammen 50 Prozent der Täter aus dem Ausland, bei den Kontrollen nur 18,7 Prozent. Besonders auffällig ist die späte Einwanderung: 34,1 Prozent der Täter kamen nach dem 15. Lebensjahr in das Land, während dies bei Kontrollpersonen nur 11,1 Prozent beträgt.

Die sozioökonomischen Unterschiede sind erdrückend. 35,1 Prozent der Täter lebten vor ihrer Verurteilung von Sozialhilfe, im Vergleich zu 9,3 Prozent in der Kontrollgruppe. Zudem wohnen Täter häufiger in benachteiligten Gebieten und haben geringere Einkommen. Doch die Studie betont: Armut allein erklärt das Phänomen nicht – sie wird lediglich als politische Ausrede genutzt.

Klinische Faktoren verdeutlichen ein weiteres Muster. 14,9 Prozent der Täter leiden unter Alkoholproblemen, während es bei Kontrollpersonen nur 3,2 Prozent sind. Suchtmittelabhängigkeit betrifft 23,7 Prozent der Täter vs. 5,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Psychiatrische Diagnosen zeigen ein ähnliches Bild: 13 Prozent der Täter im Vergleich zu 3,9 Prozent der Kontrollen. Dieses Risikoprofil ist stark von Sucht, psychischen Belastungen und staatlicher Unterstützung geprägt.

Die kriminelle Vorgeschichte ist entscheidend. 52 Prozent der Täter hatten vor ihrer Verurteilung bereits Strafregister-Einträge, während es bei Kontrollpersonen nur 13,4 Prozent sind. Frühere Kriminalität ist damit der stärkste Faktor für spätere Vergewaltigungen.

Die Studie bestätigt ein klares Muster: Die Tätergruppe repräsentiert extrem belastete Individuen mit späten Einwanderungswegen, Suchtproblemen, psychiatrischen Diagnosen und starkem Sozialstaat-Bezug. Die Kontrollgruppe spiegelt dagegen das typische Bevölkerungsprofil wider.

Schwedens Behauptung, kein Migrationsproblem zu haben, wird durch die Zahlen widerlegt. Das Land importiert seit Jahrzehnten Risiken, die es bis heute nicht bewältigen kann – sei es in der Kriminalität allgemein oder im Speziellen bei sexualer Gewalt gegen Frauen.

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