Sturz des Mullah-Regimes: Ein Volk gegen die Unterdrücker

Die iranische Bevölkerung mobilisiert sich massenhaft gegen das islamistische Regime, das seit Jahrzehnten mit Gewalt und Korruption regiert. In den Zentren der Großstädte demonstrieren Händler, Unternehmer und Bürger, die sich nicht länger unterdrücken lassen wollen. Diesmal ist es die Mittelschicht, die den Aufruhr anführt – eine Bedrohung für das Machtgefüge, das seit 1979 auf Diktatur und Überwachung basiert.

Die wirtschaftliche Situation hat sich verschärft: Die Inflation beträgt über 50 Prozent, der Schwarzmarkt für Devisen ist in Panik geraten, und ein Dollar kostet rund 1,4 Millionen Rial. Während die Machteliten ihre Vermögen mit ausländischen Währungen sichern, leiden die einfachen Menschen. Die Basare sind teilweise geschlossen, weil der Handel mit dem staatlich kontrollierten Geld nicht mehr rentabel ist. Dieser Zustand spiegelt die gesamte Miswirtschaft des Regimes wider, das keine Reformen will und nur unterdrückt.

Die Sicherheitskräfte reagieren wie immer mit Brutalität: Tränengas, Schläge und Festnahmen. Der Präsident, Masoud Pezeshkian, spricht von „Dialog“ und „Reformen“, doch solche Versprechen sind leere Worte. Das System ist so korrupt und unfähig, dass selbst die begrenzte Unterstützung für den Staat zerbröckelt. Die Demonstranten wissen: Nur eine radikale Veränderung kann das Regime stürzen.

Reza Pahlavi, Sohn des ehemaligen Schahs, ruft zur Widerstand gegen die Mullah-Herrschaft auf und bittet die Sicherheitskräfte, sich der Bevölkerung anzuschließen. Die Erinnerung an den Sturz des Schahs 1979 lebt weiter – doch diesmal könnte der Volkszorn endgültig die islamistische Diktatur beenden.

Back To Top