Berliner Stromausfall: Linksextremisten sorgen für Chaos

Im Südwesten Berlins fehlt seit gestern das elektrische Licht. Über 45.000 Haushalte sowie 2.200 Unternehmen sind von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal ein Brand vermutet wird. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts auf Brandstiftung – und bereits jetzt wird behauptet, dass sogenannte „Vulkangruppe“ hinter dem Anschlag steckt. Einige Medien berichten, die Gruppe habe sich zu dem Vorfall bekannt.

Die Folgen sind dramatisch: Pflegeheime müssen evakuiert werden, Notrufe funktionieren nicht, und die Temperaturen sinken auf gefährliche Werte. Doch während die Bevölkerung im Dunkeln steht, bleibt die politische Reaktion schwach. Bürgermeister Kai Wegner blieb am Tag des Vorfalls auffällig abwesend, während die Behörden lediglich raten, Taschenlampen bereitzuhalten und auf ältere Menschen zu achten.

Die Krise zeigt zudem die Schwächen der Infrastruktur: In Gebieten mit hohem Altbestand und eingeschränkter Versorgung drohen Plünderungen und menschliche Not. Die Verantwortlichen, so heißt es, handeln nach dem Motto „Zuerst den Staat kritisieren, dann nichts tun“. Während die Stadt im Winter zittert, bleibt die Frage offen: Warum wird eine solche Bedrohung nicht endgültig bekämpft?

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