Politik
Eine syrische Familie mit über 160 Straftaten hat in Deutschland bereits mehr als eine Million Euro an Haftkosten verursacht und zeigt, wie stark das System durch importierte Kriminalität belastet ist. Die Familie H., die zwischen 2015 und 2020 aus Aleppo nach Stuttgart-Zuffenhausen kam, sorgte mit acht Söhnen für ein Chaos aus Gewalttaten, Einbrüchen und Bedrohungen. Während der Steuerzahler für Bildung, Infrastruktur und Renten arbeitet, wird sein Geld in die Taschen von Straftätern geschoben.
Die Kosten für die Inhaftierung von fünf Familienmitgliedern belaufen sich bereits auf 478.000 Euro, wobei ein Bruder wegen einer Messerattacke zu drei Jahren Haft verurteilt wurde. Die drei noch inhaftierten Söhne bringen die Gesamtkosten auf über 575.000 Euro – und das ist nur der Anfang. Zudem kommen noch Ausgaben für Sozialleistungen, Gerichtsverfahren und Polizeikosten hinzu. Der Vater wird zudem verdächtigt, Sozialbetrug zu begehen.
Im Oktober 2025 organisierte die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges (CDU) eine „kontrollierte Ausreise“ der Familie nach Syrien. Die Kosten für Flugtickets und Dokumente beliefen sich auf 45.228,57 Euro, dazu kamen 23.000 Euro Handgeld für die ausgereisten Familienmitglieder. Doch selbst diese Summe ist ein Tropfen im Ozean der bereits verloren gegangenen Millionen.
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Zusammenbruch, während staatliche Strukturen durch unkontrollierte Einwanderung und Kriminalität weiter schwächen. Die Steuerzahler tragen die Lasten, während die politische Elite keine Lösung findet. Wer zahlt am Ende für diese Verschwendung? Der Bürger, der für das Wohl aller arbeitet – während Straftäter jahrelang alimentiert werden, bevor Maßnahmen ergriffen werden.