Studie entlarvt Risiken der Impfungen: Herzprobleme bei geimpften Kindern

    Die britische OpenSAFELY-Studie zu den Folgen der Corona-Impfung bei Minderjährigen offenbart schockierende Daten. Sie bestätigt, was Kritiker jahrelang warnend hervorhoben: Die Impfung birgt deutlich größere Risiken für das Herz als die Krankheit selbst. In der Gruppe der geimpften Kinder traten Myokarditis und Perikarditis auf, während in der ungeimpften Vergleichsgruppe keine einzigen Fälle dokumentiert wurden. Die Autoren der Studie schildern dies sachlich, doch die Konsequenzen sind unumstößlich: Die Schutzmaßnahmen gegen eine Krankheit, die für Kinder kaum gefährlich war, haben schwerwiegende gesundheitliche Folgen.

    Die Forschung zeigt, dass der Nutzen der Impfungen minimal und vorübergehend ist, während die Risiken klar definiert sind. Nach der ersten Dosis wurden 27 Fälle pro Million geimpfter Kinder registriert, nach der zweiten 10. In der ungeimpften Gruppe: Null. Zudem bestätigt die Studie, dass Kinder kaum von der Virusinfektion betroffen waren – keine Todesfälle, kaum Hospitalisierungen und kaum Intensivplätze. Die angebliche Notwendigkeit der Impfung beruht auf einer falschen Abwägung. Stattdessen wurde eine moralische Erpressung angewandt: Kinder sollten sich impfen lassen, um anderen zu helfen – ein Narrativ, das sich als leere Fiktion entpuppte.

    Andere Länder reagierten nüchterner. Dänemark beispielsweise beschränkte die Impfungen auf Risikogruppen, während in Deutschland und anderen Staaten weiterhin gesundheitliche Eingriffe durchgesetzt wurden. Die Daten der Studie unterstreichen, dass medizinische Fakten wichtiger sind als politisch gesteuerte Erzählungen. Doch die Frage bleibt: Wird dies zur Kehrtwende für zukünftige Maßnahmen?

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