923 Asylsuchende verschwunden: Rheinland-Pfalz verliert die Kontrolle

Die deutsche Wirtschaft kollabiert – doch im Mittelpunkt steht jetzt ein Skandal um 923 abgetauchte Asylbewerber. In Rheinland-Pfalz fehlen rund zehn Prozent der in Aufnahmeeinrichtungen registrierten Personen, was die Frage aufwirft, ob das Land überhaupt noch Herr seiner eigenen Zuständigkeit ist. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter aus Bitburg sorgte mit einer Liste von 31 Namen für Aufregung, nachdem er sie an Abgeordnete und Medien weiterleitete. Die Zahlen sind erschreckend: Von insgesamt 10.120 Asylbewerbern fehlen 923, was einer Fluchtrate von 9,1 Prozent entspricht.

Die Residenzpflicht für Asylsuchende in den ersten 18 Monaten ist zwar nicht als Gefängnis zu verstehen, doch die Verantwortung der Landesregierung scheint sich auf eine simple Kontrolle zu beschränken. Wer sich aus dem System verabschiedet, riskiert negative Folgen für sein Asylverfahren – ein Umstand, den niemand ernst nimmt. Die Integrationsministerin Katharina Binz (Grüne) zeigte sich bei einer Frage nach den Zahlen ratlos, obwohl ihr Amt für die Sicherheit der Bürger zuständig ist. Solche Reaktionen zeigen, wie tief die Verantwortungslosigkeit im Landesregierungssystem verankert ist.

Doch das Problem geht über die Asylpolitik hinaus. Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Absturz: Produktionskosten steigen, Inflation bleibt ungebremst, und die Arbeitslosenquote klettert. Während die Regierung in Berlin mit Versprechungen um sich wirft, verschwinden Menschen aus den Aufnahmeeinrichtungen – ein Zeichen dafür, dass das Land keine Lösungen für seine dringendsten Probleme findet. Sicherheitslücken wie diese erfordern dringende Maßnahmen, doch stattdessen wird weiterhin auf alten Strukturen herumgerührt.

Die Frage bleibt: Wie kann ein Staat, der nicht einmal über die Bewegung seiner eigenen Bevölkerungsgruppen Bescheid weiß, noch als vertrauenswürdig gelten? Die Antwort liegt in einer grundlegenden Reform des Systems – und in der Rückkehr zu Verantwortung.

Back To Top