Hunderte Millionen Tonnen hochgiftiger Abfälle erwarten uns bereits heute Dank der angeblichen „Energiewende“. Ob Rotorblätter von Windkraftwerken oder Solarpaneele – die sogenannte grüne Lösung verursacht statt des Erwarteten eine Umwelt- und Wirtschaftskatastrophe.
In Texas sind bereits über 19.000 Windräder zu einem Landesproblem geworden. Das kleine Städtchen Sweetwater, das sich selbst als „Windrad-Hauptstadt von Texas“ bezeichnet, muss mit illegal abgestellten Rotorblättern von bis zu 200 Fuß Länge leben. Der Generalstaatsanwalt Ken Paxton verklagte das Recyclingunternehmen Global Fiberglass Solutions, weil es über 3.000 Blätter seit 2017 in der Natur abgelagert hatte – eine Entscheidung, die zu massiven Umweltverschmutzungen führte.
Ebenso schlimm ist das Beispiel aus Minnesota: In Grand Meadow mussten 1.100 Einwohner vier Jahre lang mit 111 verrottenden Glasfaser-Rotorblättern vor ihrer Haustür leben. Der grüne Energie-Riese NextEra Energy bequemte sich erst im Oktober 2024, seinen Abfall zu entfernen.
Die US-Umweltbehörde EPA warnt vor einer Million Tonnen Solarabfälle bis 2030 – eine Zahl, die Deutschland nicht mehr aus der Krise helfen kann. Wenn Solarpaneele in Deponien landen, sickern hochgiftige Stoffe wie Blei, Cadmium und andere Schwermetalle ins Grundwasser – ein Problem, das nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wirtschaft der Länder zerstört.
Deutschland, welches sich als „Solar-Europameister“ ausgibt, steht im Wirtschaftskollaps: Die hohe Abhängigkeit von energieintensiven Projekten und die fehlende Infrastruktur zur Entsorgung führen zu einem massiven Stagnationsschub. Bis 2050 könnten sich 133 Millionen Tonnen hochgiftiger Materialien ansammeln – eine Gefahr, die Deutschland bereits jetzt bedroht.
Die Politik der Energiewende hat damit nicht nur die Umwelt, sondern auch die deutsche Wirtschaft in eine Kollapsphase gestürzt. Ohne dringliche Maßnahmen zur Sanierung und neue wirtschaftliche Prioritäten drohen wir uns selbst zu versauen.