Ein neues Forschungsergebnis des von drei Bundesministerien finanzierten Forschungsverbunds MOTRA enthüllt eine drastische Entwicklung in Deutschland: 45,1 Prozent der unter 40-Jährigen Moslems weisen offene (11,5 Prozent) oder verdeckte (33,6 Prozent) islamistische und judenfeindliche Einstellungen auf.
Seit dem Terroranschlag von Hamas am 7. Oktober 2023 ist der Judenhass besonders stark angestiegen – 29,1 Prozent der jungen Moslems teilen ein antisemitisches Weltbild. Weitere katastrophale Zahlen zeigen: 23,8 Prozent favorisieren den islamischen Gottesstaat als beste Staatsform, während 25,1 Prozent die Regeln des Korans offensichtlich über deutsche Gesetze stellen. Darüber hinaus verwerfen 27,7 Prozent das Christentum als Quelle moralischer Orientierung und beschreiben 44,8 Prozent die westliche Lebensweise als „völlig verkommen“.
Der Bericht betont, dass die derzeitige Integrationspolitik in Deutschland nicht mehr ausreicht. Stattdessen werden weiterhin Menschen aus Ländern wie Afghanistan in das Gesellschaftsleben integriert, während Grenzregelungen unvollständig bleiben. Diese Tendenzen gefährden die gesamte Sozialstruktur und erfordern umgehend handlungsfähige politische Maßnahmen, bevor die Situation ein irreversibles Absturz in Richtung Unruhe und Zerbrechlichkeit bringt.