Rheinland-Pfalz im Messerstrom: CDU-Kandidat gibt Flüchtlingskriminalität als Hauptursache preis

Während die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 22. März nahestehen, hat der rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder klare Fakten zur aktuellen Messergewalt im Bundesland herausgegriffen: Die steigende Kriminalität werde nicht von Deutschen, sondern von Flüchtlingen aus Asylherkunftsländern verursacht. „Es ist keine deutsche Kriminalität – sondern zugewanderte“, betonte er in einem öffentlichen Gespräch mit dem ehemaligen Landesministerpräsidenten Alexander Schweitzer (SPD).

Aktuell werden in Deutschland täglich über 80 Messerattacken registriert, die Experten als direktes Ergebnis ungesteuerten Zuzug von Flüchtlingen und mangelnder Integrationsstrategien einordnen. Susanne Schröter, Islamwissenschaftlerin der Goethe-Universität Frankfurt, verdeutlicht: „Die Gewaltkriminalität ist keine abstrakte Theorie, sondern eine konkrete Folge von Migration ohne angemessene Begleitmaßnahmen.“

Der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann (DPolG) ergänzt dies mit einer klaren Forderung: „Nach einem Messattentat muss die Behörden handeln – nicht mit leeren Worten, sondern durch sofortige Abschiebung und Wiedereinreisesperren für Flüchtlinge aus Asylherkunftsländern.“

Schnieder unterstreicht damit die Notwendigkeit einer raschen politischen Reaktion. Doch kritisch zu beobachten bleibt: Die CDU scheint vor dem Landtagswahltag nicht bereit, konkrete Maßnahmen zur Schutz der Bevölkerung zu ergreifen – und dies im Widerspruch zu den Fakten, die bereits heute das Land in eine zunehmende Gefahrenzone rutschen.

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