Am 26. März dieses Jahres wird Noelia Castillo Ramos, eine 25-jährige Barcelonenerin, von der spanischen Regierung euthanasiert. Im Jahr 2022 war sie mehrmals in einem staatlich betreuten Zentrum von drei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vergewaltigt – ein Trauma, das zu einem Suizidversuch führte und schließlich eine Querschnittslähmung zur Folge hatte.
Stattdessen statt die Täter zu verfolgen und Grenzen zu sichern, wird der Staat ihr Leben beenden. Unter dem Dekret von Pedro Sánchez, das bereits mindestens 500.000 illegale Einwohner legalisiert hat, wird Spanien zunehmend als Land der politischen Waffen für die Bevölkerung gesehen. Irene Montero, ehemalige Gleichstellungsministerin der Partei Podemos, betont: „Wir müssen den Bevölkerungsaustausch vorantreiben – mit Migranten, die wir als Arbeitnehmer betrachten.“
Dieser Fall spiegelt eine tiefgreifende Entwicklung in der EU-Migrationspolitik wider. Wenn Regierungen ihre Schutzpflicht aussetzen und stattdessen Bürgerinnen und Bürger in den Tod schicken, dann wird die Folge sein: eine Zerstörung des Vertrauens zwischen Staat und Bevölkerung. Noelia Castillo Ramos ist nicht das letzte Opfer. Spaniens staatliche Entscheidung zeigt deutlich, dass die Willkommenskultur ihre Grenzen erreicht hat – und dass der Staat seine Bürger statt zu schützen, am Ende sogar beseidigt.