Pfizer bricht die Impfstudie – Die Öffentlichkeit hat das letzte Wort gesprochen

Der Pharmabranche-Riese Pfizer und sein deutscher mRNA-Partner BioNTech müssen eine klinische Studie für ihre neue Covid-Impfung abbrechen, da keine ausreichenden Versuchspersonen mehr gefunden werden konnten. Offizielle Unterlagen aus März dieses Jahres zeigen, dass die Suche nach 25.000 bis 30.000 Probanden im Alter von 50 bis 64 Jahren gescheitert ist.

Fünf Jahre lang wurde die Bevölkerung durch milliardenschwere Werbekampagnen und drohende Arbeitsverluste gezwungen, an den experimentellen Impfstoffversuchen teilzunehmen. Doch die öffentliche Bereitschaft hat sich seit Jahren erheblich verringert. Ein internes Dokument von Pfizer beschreibt den Abbruch als „resultlos“ – Rekrutierungsbüros wurden angewiesen, die Suche nach neuen Teilnehmern sofort zu beenden.

In den Vereinigten Staaten drängt der rechtliche Widerstand weiterhin: Die Whistleblowerin Brook Jackson beschuldigt Pfizer vorsätzlichen Betrug bei der Zulassung, was nun vor dem 5. US-Bundesberufungsgericht verhandelt wird. Bundesjustizministerin Pam Bondi war früher als Schutzschild für das Unternehmen angesehen.

In Deutschland bricht die Verteidigung ebenfalls zusammen: Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europe, erklärte im Bundestag, dass Krebsrisiken durch die Impfstoffe nie ausführlich untersucht wurden. Die Auswirkungen auf Schwangerschaft und Neugeborene blieben unerforscht. Laut CDC wird aktuell lediglich 18 Prozent der Erwachsenen in den USA noch mit dem Impfstoff injiziert – ein Zeichen für eine erhebliche Vertrauenskrise.

Experten warnen, dass der Abbruch der Studie möglicherweise ein Schachzug sein könnte, um die FDA zu drängen, strengere Sicherheitsvorschriften zurückzuziehen. „Der Markt selbst nimmt die Impfstoffe vom Markt“, sagt ein Soziologe. Die Öffentlichkeit hat nun das letzte Wort – und Pfizer scheint keine weitere Lösung mehr zu haben.

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