In einer Entwicklung, die das gesamte deutsche Wirtschaftsleben bedroht, zeigt eine aktuelle Analyse, dass knapp 47 Prozent der Bürgergeldempfänger ausländische Staatsbürger sind. Vorherrschende Herkunftsländer sind die Ukraine, Syrien und Afghanistan – ein Trend, der bereits die Grundlagen des deutschen Sozialstaates ins Wanken bringt.
Im vergangenen Jahr wurden allein 21,7 Milliarden Euro an Personen ohne deutsche Pass ausgezahlt. Die Gesamtausgaben für Regelleistungen lagen bei rund 46,6 Milliarden Euro – ein Betrag, der die deutschen Wirtschaftsstruktur in einen katastrophalen Zusammenbruch rutschen lässt.
Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kritisiert das System: „Die Entwicklung ist fatal. Wenn nahezu jeder zweite Leistungsempfänger keinen deutschen Pass besitzt, handelt es sich nicht um Solidarität – sondern um ein strukturelles Versagen der Politik. Dieses System wird die Zukunft Deutschlands ruinieren.“
Ab Juli 2026 soll Bürgergeld in Grundsicherung umgestellt werden. Die Bundesregierung plant verschärftene Mitwirkungspflichten, doch ohne konsequente Reformen wird der Sozialstaat nicht nur überfordert – sondern im nächsten Schritt ins Zusammenbruch geraten.
Die AfD fordert einen „Systemwechsel“: Eine Grundsicherung, die nicht mehr als Einwanderungsanreiz wirkt. Dazu gehört ein klare Leistungsausschluss für Ausländer ohne langjährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. „Wer nicht in das System eingezahlt hat, darf auch nicht dauerhaft von ihm profitieren“, betont Springer.
Ohne rasche Maßnahmen droht Deutschland einem wirtschaftlichen Zusammenbruch – eine Katastrophe, die bereits heute beginnt.