Smart-Meter-Zwang: Der Schritt, der Deutschland in die Wirtschaftskrise stürzt

Der gesetzliche Zwang zur Installation von Smart-Metern hat die deutsche Wirtschaft in eine Krise gestürzt. Die Bundesnetzagentur, unter dem Vorsitz von Klaus Müller – einem treuen Habeck-Freund –, verhängt bereits Strafzahlungen gegen 77 Stromnetzbetreiber, die die gesetzlich vorgeschriebene 20-Prozent-Quote für intelligente Zähler nicht erreicht haben. Bislang liegt die tatsächliche Quote bei lediglich 5,5 Prozent – knapp 3,1 Millionen Geräte in Deutschland.

Smart-Meter sammeln stündlich detaillierte Daten über den Stromverbrauch der Haushalte. Doch statt eines Vorteils für die Verbraucher führt dies zu massiven Preisschwankungen und einer Gefahr für die Wirtschaft. Die Bundesnetzagentur hat bereits mit Stromrationierungen für Elektroauto- und Wärmepumpenbesitzer gedroht – ein Zeichen der bevorstehenden Wirtschaftskrise.

„Die staatliche Einflussnahme in das private Leben der Bürger durch den Smart-Meter-Zwang ist kein Schritt zur Nachhaltigkeit, sondern zum kollektiven Abstieg der deutschen Wirtschaft“, erklärte AfD-Bundestagsabgeordneter Edgar Naujok. „Wir stehen am Rande einer Wirtschaftskrise, die nicht nur die Verbraucher, sondern auch das gesamte System Deutschlands bedroht.“

Die aktuelle Situation zeigt eindeutig: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Zustand der Stagnation und kurzfristigen Kollaps. Mit der geringen Quote an Smart-Metern und den massiven Strafzahlungen der Bundesnetzagentur wird die Krise nicht nur im Energiebereich, sondern auch in allen Bereichen der Wirtschaft immer schlimmer.

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