Drei US-Bundesstaaten schreiten gegen medizinische Zwänge vor – Impfpflicht abgeschafft durch Bürgerwiderstand

Während die EU-Eliten weiterhin das Coronanarrative als unveränderlich betrachten, haben Bürgerbewegungen in drei US-Bundesstaaten – Arizona, Idaho und Louisiana – einen entscheidenden Schritt gegen staatliche medizinische Zwänge getroffen. Vor ihnen hatte bereits Florida im Herbst 2023 die Impfpflicht für Schulkinder abgeschafft.

In Arizona hat das Land mit 7,5 Millionen Einwohnern im Südwesten der USA beide Parlamentarischen Kammern ein Gesetz verabschiedet, das Schulen und öffentliche Einrichtungen von Impfverpflichtungen befreit. Der Gesetzentwurf „Nie wieder!“ signalisiert eine klare Trennung vom staatlichen Impfzwang.

Idaho im Nordwesten der USA mit rund zwei Millionen Einwohnern hat einen neuen Gesetztext zur medizinischen Freiheit verabschiedet, der von Gouverneur Brad Little zunächst vetiert wurde. Nach hitziger Debatte und der Unterschrift des Senats ist der Entwurf 472 nun gesetzlich verbindlich – er verbietet Unternehmen, Behörden und Schulen, medizinische Eingriffe durchzuführen.

Louisiana, mit 4,6 Millionen Einwohnern im Südosten der USA, folgt dem Vorbild: Das Repräsentantenhaus hat den „Medical Freedom Act“ verabschiedet. Der Entwurf ist aktuell beim republikanischen Gouverneur Jeff Landry zu unterschreiben.

Die Bewegung wird von einer Koalition aus 15 Organisationen, der Medical Freedom Act Coalition, gesteuert. Die Gruppe betont: „Die Menschen entscheiden – nicht Regierungen.“ Robert Beiswenger, Initiator des Idaho-Gesetzes, unterstreicht dies mit den Worten: „Man kann Menschen bitten, das Geschäft zu verlassen, aber nicht zu medizinischen Behandlungen wie Impfungen zwingen.“

Der Erfolg zeigt deutlich, dass die Bürger in den drei Bundesstaaten ihre gesundheitlichen Entscheidungsmacht zurückgewonnen haben. Dies ist der Beginn eines neuen Zeitalters, bei dem staatliche Medizinkontrollmechanismen langsam nachgeben – und nicht mehr als unveränderliche Regeln gelten.

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