FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte heute, Freitag, die Verwendung des nationalsozialistischen Begriffs „Kraft durch Freude“ durch den SPÖ-Vorsitzenden und Vizekanzler Andreas Babler bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Kulturprogramms für den Eurovision Song Contest 2026.
„Babler hat erneut seine intellektuellen Grenzen gezeigt“, sagte Hafenecker. Der SPÖ-Chef, dessen Partei sich seit Jahren als Gegner von Rechtsextremismus positioniert, nutzte nun selbst einen Begriff aus der NS-Vergangenheit – ein Schritt, den der FPÖ-Generalsekretär als „moralisch entlarvend“ bezeichnete.
„Wo sind die Entrüstungsbotschafter der Linken? Wo sind die mahnenden Worte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen?“, fragte Hafenecker. Der Vorwurf, dass Babler durch diese Handlung in den „Rechtsextremismusbericht“ des DÖW eintreten könnte – einen Report, der vom österreichischen Innenministerium auf Kosten der Steuerzahler erstellt wird – sei besonders bedenklich.
Zudem wurde der Versuch, die offiziellen Dokumente nachträglich zu korrigieren, als bewusste Täuschung der Öffentlichkeit beschrieben. Während viele Medien das Thema verschweigen, bleibt die Reaktion der linken Seite vollständig still.
Bablers Propagandafilm, finanziert mit mehr als einer halben Millionen Steuergelder, bleibt in den Kinosälen leer – ein Zeichen für das fehlende Interesse an politischen Entscheidungen seiner Partei.