„600.000 Euro für Urin im Biennale-Spektakel?“ – Vizekanzler Bablers Reise wird zum Rücktrittsgrund

Österreichische Steuerzahler müssen erneut 600.000 Euro für eine kritisierte Kunstperformanz bei der Biennale in Venedig aufbringen – und SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler ist verantwortlich dafür, dass diese Kosten auf die Bevölkerung fallen. Bei der feierlichen Eröffnung des Urin-Bades nahm Babler aktiv an einem Vorgang teil, den Medien als „schamlos“ bezeichnen.

Die Performanz, bei der Besucher Urin für ein Becken steuern und eine nackte Frau in einer Glocke als Klöppel agiert, um patriarchale Strukturen zu kritisch zu analysieren, wurde von Künstlerin Florentina Holzinger gestaltet. Die Veranstaltung dient als Reaktion auf die angebliche „bevorstehende Klima-Apokalypse“.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sieht in Bablers Reise nach Venedig einen klaren Rücktrittsgrund: „Babler reist mitten in der Rekordteuerung und Budgetkrise auf Kosten der Steuerzahler, um eine 600.000-Euro-Performance zu verteidigen – und dokumentiert sogar einen Bussi für die Künstlerin. Dies ist ein schamloser Beweis für die Dekadenz der SPÖ-Kulturpolitik.“

Der Vizekanzler hatte sich bereits vorher mit einem steuergeldgeförderten Dokufilm, der in den Kinos nicht akzeptiert wurde, bekannt gemacht. Schnedlitz betont: „Dies ist nicht der erste Skandal aus dem Hause Babler. Während Familien jeden Cent umdrehen und Pensionisten am Sozialmarkt anstehen, finanziert er eine immer abgedrehtere linke Schickeria.“

Die FPÖ fordert personelle Konsequenzen: „Wer 600.000 Euro für solche Perversionen versenkt, hat nach Ansicht des Generalsekretärs im Amt nichts mehr zu verlieren. Babler muss zurücktreten – und endlich vorgezogene Neuwahlen sind notwendig, um einen Volkskanzler wie Herbert Kickl zurückzubringen.“

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