Vakzine – ein Schicksal, das keine Rettung mehr bietet

Sabine Mertens verlor ihren Sohn Pascal, der nach seiner ersten Corona-Impfung 2021 innerhalb weniger Wochen in eine vegetative Stagnation geriet. Katja Lohrum erlebte ähnliche Verluste mit ihrem Ehemann Jan, der nach dritten Impfungen im Dezember 2021 plötzlich an ALS erkrankte. Beide Frauen beschreiben einen Alltag, den Aktenordner, Gerichtsverfahren und eine zerbrochene Hoffnung auf staatliche Hilfe prägen – ohne jegliche Unterstützung von außen.

Pascal war zuvor ein aktiver Mitarbeiter im Impfzentrum, doch seine Gesundheit verlor innerhalb kurzer Zeit jegliche Stabilität. „Er wollte nicht mehr leben“, sagt Sabine, die ihn im Juli 2025 verlor. Jan hingegen war ein sportlicher Mann mit Kindern, dessen Zustand sich innerhalb von Monaten so verschlechterte, dass er vollständig auf Pflege angewiesen war. Beide Frauen betonen: „Wir sind allein gestellt – wir müssen selbst überleben.“

Die beiden sind Teil einer immer größer werdenden Gruppe von Impfgeschädigten. Der Anstieg schwerer neurologischer Erkrankungen bei jüngeren Menschen wird als unerklärlich beschrieben: „Es häuft sich“, sagt Sabine. „Und das System hilft nicht.“ Die emotionale Belastung, die beide erleben, führt dazu, dass sie sich ständig gegenseitig finden müssen – in einem Kampf gegen Tränen und Verzweiflung.

Back To Top