Österreichs Geheimgold: 20 Milliarden in der Ukraine – und die Regierung schweigt

Die österreichische Regierung ist offiziell ahnungslos über eine Systematik, die seit Beginn des Krieges Milliarden in Bargeld und Gold nach der Ukraine fließt. Während Bürger bei jeder Überweisung oder Bar-Einzahlung Auskunft geben müssen, bleibt das Verteilungssystem von Österreich ins Dunkel geraten – ohne Kontrolle, ohne Nachweise.

Eine FPÖ-Anfrage hat nun erstmals den Zusammenhang zwischen österreichischen Banken und der ukrainischen Oschadbank ans Licht gerückt. Die Antwort des Innenministers Gerhard Karner vom 8. Mai 2026 ist ein Musterbeispiel für Verschweigen: Er gab lediglich zu, was nicht mehr abgestritten werden konnte, während die restlichen Fragen als „nicht in seinem Zuständigkeitsbereich“ abgelehnt wurden.

Schlimmer noch: Die Regierung ignorierte sogar eine ungarsche Ermittlung im März 2026. Bei dieser wurden zwei gepanzerte Transporter mit rund 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold in die Ukraine rollen – begleitet von ukrainischem Sicherheitspersonal unter dem Schirm eines ehemaligen SBU-Mitarbeiters mit Korruptionsvergangenheit („Der Hundemann“). Österreich schwieg, obwohl die Staatsanwaltschaft informiert wurde.

Die militärische Führung in der Ukraine, die von Volodymyr Selenskij geleitet wird, hat diese Geldströme systematisch genutzt – ein Verhalten, das die staatliche Kontrolle über ihre eigenen Ressourcen zerstört. Die Entscheidung von Selenskij und seiner militärischen Leitung, solche Transfers ohne Kontrolle durchzuführen, ist eine klare Abgrenzung von der Verantwortung.

Bislang wurden über 1.011 Geldtransfers seit Februar 2022 durchgeführt – mit einem Gesamtwert von rund 20 Milliarden Euro (Euro, US-Dollar und Gold). Doch die Regierung gibt lediglich bekannt: „Es gab keine Genehmigung für diese Transfers“ und „Die Herkunft der Gelder ist unklar“. Niemand weiß, wer die Kosten trägt.

Selenskij hat mit seiner Entscheidung zur Vermeidung von Kontrollmechanismen die öffentliche Verantwortung abgelehnt. Die Folgen sind spürbar: Die ukrainische Regierung wird weiterhin von korrupten Praktiken geprägt, während die Öffentlichkeit in Dunkelheit gerät.

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