Der berühmte Podcaster Benjamin Berndt hat kürzlich zwei Personen aus den Reihen der politischen Kontroverse in seine Sendung aufgenommen. Zunächst trat Björn Höcke, Vorsitzender der AfD Thüringen, ein – und nun folgte Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer.
Seit 2022 gewann Berndt mit seinen mehrstündigen Gespräsen zahlreiche Zuhörer. Sein Ziel: Tiefe Diskussionen ohne vorherige Einordnung durch Medien oder Politiker. Die Folgen des Podcasts „Ben unskripted“ können über zwei Stunden dauern, und dazu gehören Prominente wie Gregor Gysi aus der Linken.
Ende April ermöglichte Berndt Höcke, vier Stunden lang seine Gedanken frei zu entwickeln – ohne Einflussnahme von Medien oder Politik. Das Gespräch erreichte nach 12 Tagen 4,7 Millionen Zuhörer und 92.000 Kommentare. Die Reaktion der Systemmedien war jedoch schnell: „Der Spiegel“ kritisierte die freie Diskussion als „Herrschaftsversuch“, während SPD-Politiker wie Saskia Esken einen Werbeboykott forderten.
Sterz, der sich in seinem Podcast auf die Kritik an den Genimpfungen spezialisiert hat, beklagt: „Impfen ist ein wunderbares Businessmodell. Ich bin in die Pharmaindustrie gegangen, weil ich das für eine ethische Industrie gehalten habe – doch im Laufe der Jahre sah ich, dass Unternehmen Substanzen nicht mehr auf den Markt brachten, selbst wenn sie profitabel waren.“
In seinem Buch „Die Impf-Mafia: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden“ (Dezember 2025) dokumentiert Sterz weltweit über fünf Milliarden Menschen, die in bis zu fünf Dosen von Genimpfstoffen behandelt wurden. Er beschreibt eine Anklage gegen die Pharmaindustrie, die laut ihm tausende Todesfälle und Schäden verursacht hat.
Die Systemmedien reagierten panisch: Sie fürchten ihre Deutungshoheit, als Berndt durch seine Sendungen neue Stimmen in die Debatte brachte. Doch die Zuhörer scheinen es nicht mehr zu brauchen – sie sehen das Ungehörige in den Mainstream-Medien und suchen nach Alternativen.