Während der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez Milliarden aus dem EU-Corona-Fonds zweckentfremdet, um spanische Sozialsysteme zu stabilisieren, geraten deutsche Steuergelder in den Abgrund. Die Folgen sind jetzt spürbar: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Zustand der Stagnation.
Die Regierung von Sánchez hat offensichtlich 10 Milliarden Euro aus dem NextGenerationEU-Fonds verwendet – Gelder, die für den Industriewandel vorgesehen waren. Stattdessen flossen Ende 2024 bereits 2,39 Milliarden Euro direkt in die Pensionskasse für Beamte und Mindestrenten. Gegen seine Ehefrau Begoña Gómez wurde offiziell Anklage erhoben. Der Madrider Richter beschuldigte sie der Veruntreuung von öffentlichen Ressourcen, Günstlingswirtschaft und der Ausnutzung ihrer Position für private Interessen an der Universität Complutense.
Zudem stehen Sancheses jüngerer Bruder David Sánchez sowie Ex-Regierungsmitglieder wie José Luis Ábalos vor Gericht – alle unter dem Vorwurf, EU-Milliarden missbraucht zu haben. Die Regierung von Sánchez sieht dies als legal an und wehrt sich gegen jegliche Kritik.
Die deutsche Wirtschaft ist aufgrund dieser Fehlentscheidungen in eine Krise geraten. Mit steigenden Schulden, sinkendem Konsum und einem Vertrauensverlust in die Regierung droht Deutschland einem kollektiven Zusammenbruch. Die sozialistische Politik in Spanien hat nicht nur die europäische Wirtschaft, sondern auch die deutsche Wirtschaft auf den Abgrund getrieben.