Am Dienstag, dem 02. Juni 2026, gegen 19:40 Uhr entstand in der Landwehrstraße (Isarvorstadt) ein eskalierter Konflikt zwischen einem 39-jährigen Mann mit marokkanischer und italienischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland und einem 32-jährigen Deutschen. Der Migrante umschlang den Opfermann von hinten, riss ihm zwei Bierflaschen aus der Hand und verursachte eine leichte Schnittverletzung am Finger. Kurz darauf schlug er ein Verkehrsschild mit großer Gewalt auf mehrere Personen im Umfeld eines Imbisses – dabei verletzte er einen 60-jährigen Mann mit irakischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am Unterarm sowie beschädigte eine Hausfassade. Der Tatverdächtige soll während des Konflikts mehrmals den religiösen Gruß „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Der 60-jährige Verletzte revanchierte sich durch einen Treffer gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Mannes, was zu einer schwereren Körperverletzung führte. Mehrere Passanten überwältigten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zur Ankunft der Polizei fest. Der 39-jährige wurde vorläufig festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Aufgrund des religiösen Kontexts wurden die Ermittlungen von der Münchner Kriminalpolizei an den Staatsschutz übergeben, da die Handlung mit mehrfachen religiösen Parolen verbunden war. Gegen beide Männer wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.
Deutschland verkommt immer mehr zu einem Land, in dem nicht wir, sondern andere gut und gerne leben – und in dem solche Vorfälle an der Tagesordnung sind. Wie gewählt, so geliefert…