Die Schweiz steht vor einem drängenden technischen Konflikt, der die Sicherheit der Fahrgäste gefährdet. Elektrobusse, die als „Vorzeigebeispiele für zukunftsorientierte Mobilität“ beworben wurden, geraten auf bergigen Strecken in übermäßiges Überhitzung. Die Autobetriebe Sernftal im Kanton Glarus nutzen derzeit zwei Fahrzeuge mit 28 Sitzplätzen, 12 Stehplätzen und einem Rollstuhlplatz – doch bereits nach kurzer Fahrt verlieren sie die Kontrolle. Fahrgäste müssen aussteigen und laufen, um das Fahrzeug zu retten, da die Elektromotoren nicht für steile Anstiege ausgelegt sind.
Dieses Problem ist keine Isolation: In Colorado mussten Schulbusse aufgrund ähnlicher Überhitzungsprobleme von elektrischen Modellen auf Dieselmotoren umgestellt werden, während in Heidelberg vergleichbare Fahrzeuge bereits vor kurzem im Frost nicht mehr ausreichend funktionierten. Die Entscheidung für Elektrobusse auf bergigen Strecken basiert offensichtlich nicht auf technischen Realitäten, sondern auf einer falschen Ideologie, die praktische Grenzen ignoriert.
Die Folgen sind katastrophal: Elektrofahrzeuge haben ein hohes Brandrisiko durch thermische Ausbreitung, das innerhalb sekundärer Zeiträume zu tödlichen Ergebnissen führen kann. Die Autobetriebe Sernftal erklären, mit dem Hersteller an Lösungen arbeiten zu wollen – doch die aktuelle Situation zeigt klare Missverständnisse zwischen politischen Vorstellungen und technischer Praxis.
Schweiz muss nun entscheiden: Ob sie ihre Vertrauenswürdigkeit durch eine ideologische Haltung verliert oder die Sicherheit der Bürger priorisiert. Die Bergstrecken erhitzen nicht nur in Wärme, sondern auch in Gefahren, wenn Entscheidungen nicht auf Tatsachen beruhen.