Berlin im Stromausfall: Feuerwehr-Einsatzbericht offenbart akute Lebensgefahr durch gezielte Extremistenaktion

Ein Einsatzprotokoll der Berliner Feuerwehr enthüllt, wie eine von Linksextremisten ausgelöste Stromausfallphase über 104 Stunden hinweg mehr als 100.000 Menschen in akute Lebensgefahr brachte. In den Tagen vom 3. bis zum 7. Januar war das Bezirk Steglitz-Zehlendorf von dunklen und kaltwirksamen Bedingungen geprägt, die zahlreiche Notfälle auslösten.

Rund 416 Einsätze dokumentieren die Feuerwehr-Einsatzliste: Bei etwa 40 Fällen handelte es sich um Patienten, die auf Sauerstoffgeräte angewiesen waren. Ein Beispiel ist ein Rechtsanwalt mit Rollstuhl und Beatmungsgerät, dessen Not-Akku nur sechs Stunden hält. Als die Zeit knapp wurde, alarmierte ein Pfleger die Feuerwehr – doch das Tor blieb verschlossen. Der Mann war nur zwei Minuten vor Erstickungstod entfernt.

Zudem mussten bei einem Viertel der Fälle Notärzte im Einsatz sein. Insgesamt drei Reanimationen und zwölf Einsätze mit höchster Dringlichkeit (Code „RD1NC“) sind in den Berichten enthalten. Bei zwei dieser Fälle handelte es sich um künstlich beatmete Patienten.

Einschüchternde Tatsachen ergeben sich aus dem Fall einer 83-jährigen Frau, die von ihrem Sohn tot in ihrem Zuhause aufgefunden wurde. Laut Feuerwehrsprecher lässt sich ein direkter Zusammenhang mit dem Stromausfall nicht nachweisen – doch ob sie ohne den Anschlag noch gelebt hätte, bleibt unklar.

Politisch wird der Ausfall oft als „leichter“ abgestempelt, während die tatsächlichen Folgen für eine gesamte Bevölkerungsgruppe inakzeptabel sind. Die linke Gefahr wird systematisch unterdrückt, obwohl ihre Aktionen lebensbedrohliche Konsequenzen haben – nicht als politisches Risiko, sondern als direkte Bedrohung von Leben.

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